Ex-Energy-Franzi schießt scharf gegen Greta Thunberg

Leipzig/Nordhausen - In einem Instagram-Video macht die ehemalige Knallwach-Moderatorin Franziska Mühlhause ihren Ärger über Klimaaktivisten wie Greta Thunberg Luft und vertritt einen klaren Standpunkt.

An der Klimaaktivisten Greta Thunberg hat sich Franzi einen Narren gefressen.
An der Klimaaktivisten Greta Thunberg hat sich Franzi einen Narren gefressen.  © imago images/ZUMA Press/Screenshot Instagram Franz

Sonst ist die 28-Jährige, die ihren Job bei Radio Energy im Juli beendet hatte, für ihre lustigen Stories und stimmungsvollen Bilder bekannt. In einem achtminütigen Video schlägt das Radiogesicht jetzt aber mal andere Saiten an.

"Ich hab lange darüber nachgedacht, ob ich das hier mache, denn das ist ein schwieriges Thema", beginnt Franzi die Aufzeichnung. Generell finde sie es nämlich klasse, dass zurzeit mehr auf ein bewussteres, plastikfreieres Konsumverhalten geachtet wird.

Dann kommt jedoch das große ABER der ehemaligen Radiomoderatorin.

"Wie kann jemand wie Greta Thunberg es wagen, allen älteren Generationen wie unseren Eltern und Großeltern so dermaßen in den Arsch zu treten?" fragt die 28-Jährige ihre Follower entsetzt.

"Löcher buddeln und da reinscheißen?"

"Alles, was wir jetzt haben, haben unsere Eltern aufgebaut und entwickelt und sie kommt daher und redet alles scheiße", ärgert sich Franzi weiter. Auch Gretas Eltern hätten ihr ermöglicht, heute mit einem Boot zu einer Klimakonferenz nach New York zu schippern.

"Was will sie denn? Sollen wir alles hier abreißen, uns Löcher buddeln und da dann reinsche**en?", rantet sie weiter. Sie habe das Gefühl, dass man alles nur falsch machen könne, selbst wenn man nur atme. "In vier Milliarden Jahren sind wir eh verreckt, das ist vielleicht der Lauf der Dinge", malt Franzi ein sehr düsteres und streitbares Zukunftsszenario.

Allgemein sei das Thema Klimaschutz und den entsprechenden Maßregelungen an Bürger viel zu präsent in den Medien. Damit bezieht sie sich wohl auf die emotionale Wutrede der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg beim Klima-Gipfel der Vereinten Nationen in New York. (TAG24 berichtete)

Viele Fans stehen hinter Franzis Standpunkt. "Wahr gesprochen, danke!", freuen sich mehrere Follower. Andere steuern dagegen. "Du hast echt gar nichts verstanden", schreibt ein weiterer Fan. Schließlich ginge es bei der Diskussion über den Klimaschutz darum, dass jeder sein Verhalten überdenken sollte – keinesfalls aber darum, auf alles verzichten zu müssen.

Obwohl Greta Thunberg also einen guten Grundgedanken hat, scheint sie für viele ein Rotes Tuch zu sein – unter anderem auch für Franziska Mühlhause.

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