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Ex-Minister lästert über Sachsens Regierung

Dresden - Seit seinem Rücktritt als Kultusminister 2012 wurde es still um ihn. Doch jetzt meldet sich Roland Wöller (45, CDU) wieder zu Wort - und geht mit der Staatsregierung hart ins Gericht.
Kurt Biedenkopf (l.) und Georg Milbradt (beide CDU) hätten einiges an Kapital angesammelt.
Kurt Biedenkopf (l.) und Georg Milbradt (beide CDU) hätten einiges an Kapital angesammelt.

Dresden - Seit seinem Rücktritt als Kultusminister 2012 wurde es still um ihn. Doch jetzt meldet sich Roland Wöller (45, CDU) wieder zu Wort - und geht mit der Staatsregierung hart ins Gericht.

Sie habe zu spät ein Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit gesetzt. Der Freistaat brauche dringend ein Klima der Toleranz: „Mir tut es in der Seele weh, dass der Ruf Sachsens so ramponiert ist.“

Das Kapital, das der Freistaat in der Amtszeit von Kurt Biedenkopf und Georg Milbradt (beide CDU) angesammelt habe, drohe nun aufgezehrt zu werden.

Wöller ist Landtagsabgeordneter und lebt in Freital. Dort kam es wiederholt zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen. Dazu geäußert hatte er sich bislang nicht. Zuletzt wurde sein neuer Job als Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft bekannt.

Von Ex-Minister Roland Wöller (45, CDU) war lange nichts zu hören. Jetzt attackiert er die Staatsregierung.
Von Ex-Minister Roland Wöller (45, CDU) war lange nichts zu hören. Jetzt attackiert er die Staatsregierung.

Laut Wöller hat Sachsen einst mit Technologie, Talenten und Toleranz gepunktet. Doch dieses Image sei verspielt: „Da helfen auch Aktionismus und Werbekampagnen nicht.“

Der Freistaat brauche das, was Berlins Ex-Bürgermeister Wowereit für seine Stadt schuf: ein Klima, das Leute aus aller Herren Länder und unterschiedlicher Konfessionen anzieht statt abschreckt. „Ein Wissenschaftler aus Indien überlegt es sich heute, ob er nach Dresden zieht und hier Gefahr läuft, dass seine Tochter in der Straßenbahn angepöbelt wird.“

Perspektivisch sieht er große Probleme auf Sachsen zukommen. Die Bewerberlisten der Wissenschaftler für eine Stelle in Dresden würden immer kürzer. Es drohten wirtschaftliche Nachteile.

Hier müsse die Regierung deutlich mehr tun als bisher. Sie hätte nach Ansicht von Wöller viel früher den rechtsextremistischen Anfängen wehren und damit ein Signal setzen müssen.

Freital macht immer wieder Schlagzeilen wegen ausländerfeindlicher Demos oder Ausschreitungen. Dazu war von Wöller bisher nichts zu hören.
Freital macht immer wieder Schlagzeilen wegen ausländerfeindlicher Demos oder Ausschreitungen. Dazu war von Wöller bisher nichts zu hören.

Fotos: Petra Hornig (2), dpa/Oliver Killig (1)

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