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Internet-Hetze kann den Job kosten

Chemnitz - Hetze bei Facebook und Co. hat oftmals harte Konsequenzen. Arbeitgeber reagieren teils mit der Kündigung - und das ist juristisch vöilig in Ordnung.
Von extremen Kommentaren bleibt auch unsere Facebookseite nicht verschont.
Von extremen Kommentaren bleibt auch unsere Facebookseite nicht verschont.

Von Bernd Rippert

Chemnitz - Gewaltverherrlichung, Rassismus, Beleidigungen - immer öfter wird das Internet zur Plattform hemmungsloser Hetzer. Aber: Nicht jeder kann damit rechnen, im weltweiten Netz mit allem durchzukommen.

Kündigung nach Bösartigkeiten bei Facebook - viele Firmen tun es.

Auch der Logistiker Schnellecke in Sachsen. Ein Leiharbeiter forderte bei Facebook „Umfahren des kanaken folks“. Das fiel der Internetgruppe „Perlen aus Freital“ auf, sie informierte die Geschäftsführung. Die reagierte: „Die Person darf unser Betriebsgelände nicht mehr betreten.“

Entlassungen wegen Facebook- Attacken sind juristisch möglich, weiß Arbeitsrechtlerin Ellen Kraus (63) aus Zwickau. „Beispielsweise bei Firmen mit einem Verhaltenskodex. Doch auch ohne sind Kündigungen denkbar.“

Wer glaubt, im Internet ungestraft Hetze verbreiten zu können, liegt daneben.
Wer glaubt, im Internet ungestraft Hetze verbreiten zu können, liegt daneben.

Hassschriften unterbinden will auch Volkswagen in Sachsen. Betriebsrats-Chef Jens Rothe (45): „Strafrechtlich relevante Äußerungen im Netz haben bei uns sicher Konsequenzen.“

Auch beim Chemnitzer Werkzeugbauer Heckert kann das den Job kosten. Betriebsrätin Pia Lorbeer (50): „Ein Kollege sprach von Negern. Dafür gab es bereits eine Abmahnung.“

Beim Chemiebetrieb Oerlikon Barmag wäre Michael K. rausgeworfen worden, hätte der Leiharbeiter nicht von selbst aufgehört. Sein Facebook-Satz „Macht das Gesindel platt ich kann die schwarzen Fressen nicht mehr sehen“ macht Geschäftsführer Ulrich Wunder wütend: „Facebook ist nie privat, wenn Bezug zum Arbeitgeber genommen wird. Der Satz ist geschäftsschädigend.“

Die Polizei zählt bei politisch motivierter Hetze im Netz seit 2012 (77 Fälle) einen starken Anstieg. 2015 waren es bis Mitte Juli bereits 169 Anzeigen.

Fotos: imago, Screenshots/Facebook

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