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War’s vielleicht doch Notwehr? Fall Khaled erneut vor Gericht

Dresden - Der Fall Khaled muss neu verhandelt werden. Das entschied jetzt der Bundesgerichtshof (BGH). Er hob das Urteil des Landgerichts Dresden auf. Hassan S. (28) will nun so schnell wie möglich aus der U-Haft.
Hunderte Menschen solidarisierten sich nach seinem frühen Tod mit Khaled I. (†20).
Hunderte Menschen solidarisierten sich nach seinem frühen Tod mit Khaled I. (†20).

Von Steffi Suhr

Dresden - Der Fall Khaled muss neu verhandelt werden. Das entschied jetzt der Bundesgerichtshof (BGH). Er hob das Urteil des Landgerichts Dresden auf.

Hassan S. (28) will nun so schnell wie möglich aus der U-Haft. "Wir werden Haftbeschwerde einreichen", sagt Verteidiger Andreas Boine.

Sein Mandant, der Eritreer Hassan S., war im November zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte seinen Landsmann Khaled I. (†20) erstochen.

Im Januar 2015 waren die beiden Flüchtlinge in ihrer WG in Leubnitz-Neuostra in Streit geraten. Es ging ums Wäschewaschen. Anwohner hatten Khaled dann tot vorm Wohnhaus gefunden.

Im Prozess hatte Hassan S. stets behauptet, dass es im Streit zum Handgemenge kam, er sich das Messer aus Khaleds Hosenbund griff und "zuschlug".

Das Schwurgericht glaubte nicht an diese Notwehrsituation. Der Bundesgerichtshof aber sehr wohl. Der 5. Senat hob jetzt das Urteil auf, verwies den Fall ans Landgericht Dresden zurück.

Wann verhandelt wird, ist derzeit völlig unklar. Deshalb wäre es gut möglich, dass Hassan S. aus der U-Haft entlassen wird, bis ein neues Urteil gefällt ist.

Khaled I. (20) aus Eritrea starb in einer Dresdner Plattenhaus-Siedlung.
Khaled I. (20) aus Eritrea starb in einer Dresdner Plattenhaus-Siedlung.
Hassan S. (28) musste sich im vergangenen Herbst wegen Totschlags verantworten.
Hassan S. (28) musste sich im vergangenen Herbst wegen Totschlags verantworten.

Fotos: dpa/Matthias Hiekel (1), Ove Landgraf (1), dpa/Oliver Killig (1)

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