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Zeichen auf Eskalation: Südkurve-Fans antworten auf Effzeh-Brief

Reaktion auf 1. FC Köln-Schreiben an Unterstützer

Der 1. FC Köln hatte in einem offenen Brief das Verhältnis einiger Fans zum Verein angeprangert. Jetzt reagiert die Südkurve.
Normalerweise stehen die Fans hinter ihrem Verein
Normalerweise stehen die Fans hinter ihrem Verein

Köln - Der "Südkurve 1. FC Köln e.V." antwortet auf den offenen Brief des Bundesligisten an seine Mitglieder und Fans aus der vergangenen Woche. Die Zeichen stehen auf Eskalation!

"Präsidium, Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat und vereinzelte Vertreter des Mitgliederrats haben sich hiermit entschlossen das angespannte Verhältnis mit der Fanszene weiter eskalieren zu lassen und einen Keil zwischen die Fans des 1. FC Köln zu treiben", heißt es in dem Statement des Fan-Vereins.

Die Stellungnahme wurde am Dienstag auf der Webseite veröffentlicht. Weiter betonen die Verfasser, dass der Südkurve 1. FC Köln e.V. mitnichten größtenteils aus Ultras bestünde. Vielmehr seien viele Fangruppen und verschiedene Fanclubs im Südkurve-Verein aktiv.

Wegen etlicher Ausschreitungen der Fans versuche der Verein die Fans an einen Tisch zu holen. Dann das Eingeständnis: "Grenzüberschreitungen innerhalb unserer Fanszene bedauern wir selbstverständlich und werden wie in der Vergangenheit versuchen auf betreffende Personen einzuwirken."

Der Südkurve-Verein will weiterhin an der Kritik des Vorstands des 1. FC Köln festhalten und sachlich erläutern.

Der 1. FC Köln hatte vergangene Woche einen offenen Brief an seine Fans und Mitglieder gerichtet. Darin kritisierten der Vorstand um Präsident Werner Spinner vor allem Teile der Ultra-Gruppen (TAG24 berichtete).

Sie hätten den Konsens zur Zusammenarbeit in der AG Fankultur aufgekündigt. "Statt miteinander zu reden, führen sie eine Kampagne gegen Mitarbeiter und den Vorstand des FC und machen zahlreiche Vorwürfe öffentlich", hieß es in den einleitenden Worten des Briefes.

Danach folgten zehn Punkte, in denen der 1. FC Köln sich unter anderem zu "Streit in der Fankultur" oder "Regresse und Strafen" auslässt.

Werner Spinner, Präsident des 1. FC Köln.
Werner Spinner, Präsident des 1. FC Köln.

Fotos: DPA

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