Callum Hudson-Odoi zu Bayern? Das sagt Legende und Chelsea-Co Gianfranco Zola

München/London - Der FC Bayern München wirbt um die Dienste von Callum Hudson-Odoi (18) vom FC Chelsea. Der Co-Trainer des Premier-League-Klubs aus London, Gianfranco Zola (52), will den Youngster jedoch nicht einfach aufgeben.

Callum Hudson-Odoi (l.) wird offenbar heftig vom FC Bayern umworben. (Archivbild)
Callum Hudson-Odoi (l.) wird offenbar heftig vom FC Bayern umworben. (Archivbild)  © DPA

"Ich weiß, dass die Bayern an ihm interessiert sind, aber wir sind auch interessiert", erklärte Zola bei einer Pressekonferenz und legte nach: "Wir haben ihm vor einer Weile einen Vorschlag für einen Vertrag unterbreitet."

Nun gelte es zunächst einmal abzuwarten, was der "Spieler davon hält", führte der 52-Jährige zum Werben um den Stürmer, der offenbar heftig vom Rekordmeister aus München umworben wird, aus.

Bereits Ende Dezember hatte der TV-Sender Sky Sports berichtet, dass die Münchner, die sich aktuell in Doha (Katar) auf die Rückrunde der Bundesliga vorbereiten, bis zu rund 22 Millionen Euro Ablöse für den 18 Jahre alten Engländer geboten hätten. Niko Kovac (47) und die Verantwortlichen der Roten sollen stark an einer Verpflichtung interessiert sein.

Es soll zudem das zweite Angebot für einen Wechsel des U19-Nationalspielers schon in der Winterpause gewesen sein. Offizielle Stellungnahmen zu einem Interesse liegen bislang allerdings noch nicht vor.

Hudson-Odoi nicht zufrieden

Der Vertrag des U17-Weltmeisters von 2017 läuft im Jahr 2020 aus, die Blues hatten ihm im Sommer einen neuen Kontrakt über fünf Jahre angeboten.

Unter Chelsea-Coach Maurizio Sarri (59) kommt der Teenager nicht so oft zum Zug, wie sich dieser das wünscht.

Der Co-Trainer des FC Chelsea, Gianfranco Zola, will den Youngster nicht ziehen lassen. (Archivbild)
Der Co-Trainer des FC Chelsea, Gianfranco Zola, will den Youngster nicht ziehen lassen. (Archivbild)  © DPA
Callum Hudson-Odoi wurde vom FC Chelsea ein neues Angebot unterbreitet. (Archivbild)
Callum Hudson-Odoi wurde vom FC Chelsea ein neues Angebot unterbreitet. (Archivbild)  © DPA

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