Hoeneß gibt Boateng frei: Wer will ihn haben?

Kaiserslautern/München - Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat seine Aussagen zu Ex-Nationalspieler Jérôme Boateng bekräftigt und hofft in diesem Sommer auf Bewegung auf dem Transfermarkt.

Uli Hoeneß, Vereinspräsident vom FC Bayern, findet dass Boateng den Verein wechseln sollte.
Uli Hoeneß, Vereinspräsident vom FC Bayern, findet dass Boateng den Verein wechseln sollte.  © DPA

"Es gibt schon ewig lang Gespräche. Sein Manager sucht Vereine, das wissen wir - und wir haben das auch akzeptiert", sagte Hoeneß am Montagabend nach dem 1:1 Testspiel des Rekordmeisters aus München beim 1. FC Kaiserslautern.

Am Sonntag hatte Hoeneß dem 30 Jahre alten Innenverteidiger nahegelegt, den Verein in diesem Sommer zu verlassen, auch weil im kommenden Jahr die Konkurrenz noch einmal größer werde.

Dabei blieb der Vereinspatron nach dem Testpiel am Betzenberg. "Es hat sich gezeigt, dass er kein besonders guter Ersatzspieler ist", urteilte Hoeneß über Boateng und bezog sich dabei offenbar vor allem auf die vergangenen Wochen.

Er habe persönlich nichts gegen den Weltmeister von 2014, wiederholte der Präsident. Boatengs Vertrag in München läuft noch bis 2021.

Beim FC Bayern gesellen sich neben Mats Hummels und Niklas Süle im Sommer in Benjamin Pavard und Lucas Hernández zwei weitere Konkurrenten zum Team.

Die Gerüchte um den Wechsel von Jérôme Boateng werden lauter. Sein Manager soll bereits einen neues Verein suchen.
Die Gerüchte um den Wechsel von Jérôme Boateng werden lauter. Sein Manager soll bereits einen neues Verein suchen.  © DPA

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