Bayern-Trainer der Höhepunkt? Coach Jürgen Klopp fühlt sich von Lob geehrt

München/Liverpool - Wird Jürgen Klopp (51) in absehbarer Zukunft beim FC Bayern München auf der Trainerbank sitzen? Franz Beckenbauer (73) lobt den Übungsleiter und bringt ein Engagement ins Spiel. Der 51-Jährige fühlt sich geehrt.

Jürgen Klopp und der FC Liverpool konnten den FC Bayern München eliminieren.
Jürgen Klopp und der FC Liverpool konnten den FC Bayern München eliminieren.  © DPA

"Das ist wie ein Ritterschlag. Es gibt keine größere Fußball-Legende in Deutschland als Franz Beckenbauer. Das ist toll", sagte der Trainer des FC Liverpool laut britischen Medienberichten am Sonntag über die lobenden Worte des 73-Jährigen.

Beckenbauers Wunsch, Klopp möge in Zukunft den FC Bayern trainieren, will der 51-Jährige aber vorerst nicht erfüllen. "Liverpool passt wirklich zu mir. Ich mag es hier, bisher hat es funktioniert und ich hoffe, es hält noch eine ganze Weile", wurde Klopp zitiert.

Der Coach hatte am Mittwoch mit Liverpool den FC Bayern im Achtelfinale der Champions League bezwungen. Beckenbauer hatte als Zuschauer des Rückspiels in München, das die Gäste 3:1 gewannen, dem TV-Sender Sky gesagt: "Jürgen Klopp beim FC Bayern? Das wäre ein Höhepunkt."

Klopp meinte: "Wir sind Freunde, auch wenn wir nicht oft reden. Aber ich bin nicht überrascht, dass er Positives über mich sagt."

Klopp denkt über Zukunft nach

Der Ex-Profi ist seit dem Jahr 2015 Trainer des FC Liverpool in der Premier League. Zuvor hatte er in der Bundesliga Borussia Dortmund und den FSV Mainz 05 betreut.

"Hoffentlich wird man sich in 50 oder 60 Jahren so an mich erinnern, dass ich nicht zu viele verschiedene Clubs trainiert habe. Ich bin zufrieden mit den Vereinen, bei denen ich bisher war", erklärte Klopp.

Franz Beckenbauer (l.) hat Jürgen Klopp in den höchsten Tönen gelobt.
Franz Beckenbauer (l.) hat Jürgen Klopp in den höchsten Tönen gelobt.  © DPA
Jürgen Klopp trainierte in der Bundesliga bereits den FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund.
Jürgen Klopp trainierte in der Bundesliga bereits den FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund.  © DPA

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