Bayern-Star rast in Leitplanke: Kingsley Coman schrottet seinen 720-PS-McLaren

München - Kingsley Coman (22) vom FC Bayern München ist einer der schnellsten Spieler der Bundesliga. Auch abseits des Feldes hat es der Flügelflitzer gerne zügig. Diese Liebe wäre ihm nun jedoch beinahe zum Verhängnis geworden.

Kingsley Coman mag abseits des Rasens unter anderem schnelle Autos. (Archivbild)
Kingsley Coman mag abseits des Rasens unter anderem schnelle Autos. (Archivbild)  © Screenshot/Instagram/Kingsley Coman

Wie die tz berichtet, hat der 22 Jahre alte Franzose auf der Autobahn 95 bei München am 23. Dezember bei nasser Fahrbahn einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem der junge Bayern-Akteur allerdings glücklicherweise unverletzt blieb.

So war Coman an besagtem Tag laut Angaben der Polizei gegen 6.55 Uhr gerade in Richtung Süden auf der A95 zwischen München und Starnberg mit seinem Sportwagen 720S Coupe der Marke McLaren unterwegs, als er laut den Ermittlungen nach Ende einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h zu heftig aufs Gaspedal stieg und deshalb im Anschluss die Kontrolle über seinen 720-PS-Flitzer verlor.

Coman krachte in der Folge mit der rechten Seite seines Fahrzeugs in die Leitplanke und rutsche auf der nassen Straße noch einige Meter an dieser entlang, ehe der McLaren laut den Beamten nach rund 150 Metern auf der mittleren Spur letztlich zum Stehen kam.

Coman mit Glück im Unglück

Weitere Autos waren in den Crash nicht verwickelt. Die Straße glich nach dem Unfall dennoch einem Trümmerfeld.

Nach Informationen des Blattes konnte Coman, der zunächst von Ersthelfern betreut wurde, nach einem kurzen Check in einem alarmierten Rettungswagen in einem Taxi die Heimfahrt nach Starnberg antreten.

Eine medizinische Betreuung in einem Krankenhaus war nicht notwendig, der gehörige Schreck dürfte der Youngster allerdings noch eine Weile beschäftigen.

Kingsley Coman vom FC Bayern München hat auf der A95 einen Verkehrsunfall verursacht. (Archivbild)
Kingsley Coman vom FC Bayern München hat auf der A95 einen Verkehrsunfall verursacht. (Archivbild)  © DPA

Titelfoto: DPA

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