Zukunft beim FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge liebt Job und kündigt Transfers an

München - Karl-Heinz Rummenigge (63) plant keineswegs, sein Amt als Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München vor dem Ablauf seines Vertrages Ende 2021 aufzugeben. Niko Kovac (47) steht beim 63-Jährigen hoch im Kurs.

Uli Hoeneß (l.) und Karl-Heinz Rummenigge (r.) lenken die Geschicke des FC Bayern.
Uli Hoeneß (l.) und Karl-Heinz Rummenigge (r.) lenken die Geschicke des FC Bayern.  © Sven Hoppe/dpa

In einem Interview der Bild am Sonntag betonte der 63-Jährige, dies sei nicht geplant. "Mir macht der Job Spaß, er ist sehr interessant und mit großer Verantwortung verbunden", sagte Rummenigge.

Zu einem möglichen Abschied von Uli Hoeneß (67) als Präsident und Aufsichtsratschef des deutschen Rekordmeisters im Herbst mochte sich Rummenigge erneut nicht näher äußern.

Das sei eine persönliche Entscheidung von Hoeneß, der diese erst den Gremien mitteilen wolle. Das gelte es zu respektieren. Den als möglichen Nachfolger geltenden früheren Adidas-Chef Herbert Hainer (65) schätze er sehr, sagte Rummenigge.

Auch zu den Chancen eines Transfers von Nationalspieler Leroy Sané (23) von Manchester City zum FC Bayern machte Rummenigge keine Angaben. Er versicherte im Hinblick jedoch: "Es wird noch Transfers geben, ganz sicher."

Als "sehr gut" beschrieb Rummenigge sein Verhältnis zu Trainer Kovac, der am Ende einer überaus schwierigen ersten Saison in München Meisterschaft und Pokalsieg mit der Mannschaft feiern konnte.

"Durch das Double hat Niko noch einmal an Anerkennung gewonnen. Zudem mag ich ihn als Menschen", sagte Rummenigge. Grundsätzlich habe man immer Interesse an Kontinuität auf der Trainerposition.

Karl-Heinz Rummenigge liebt seinen Job beim FC Bayern und will seinen Vertrag erfüllen.
Karl-Heinz Rummenigge liebt seinen Job beim FC Bayern und will seinen Vertrag erfüllen.  © Andreas Gebert/dpa

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