Nach mehrfachen Fehlverhalten der eigenen Fans: FCC hofft auf mildere Strafe

Jena - Immer wieder muss der FC Carl Zeiss Jena für unverbesserliche "Fans" tief in die Tasche greifen. Aktuell steht eine Strafe von 24.900 Euro im Raum, die durch verschiedene Fälle zustande gekommen ist (TAG24 berichtete). Der Verein legte Berufung ein und hofft nun, dass die Strafe gesenkt wird.

Bereits des öfteren sorgte das Fehlverhalten der eigenen Fans für empfindliche Geldstrafen. (Symbolbild)
Bereits des öfteren sorgte das Fehlverhalten der eigenen Fans für empfindliche Geldstrafen. (Symbolbild)  © DPA

Der FC Carl Zeiss Jena hofft am 7. Januar während einer mündlichen Verhandlung auf die Reduzierung der vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ausgesprochenen Geldstrafe von 24.900 Euro.

Das gab der Verband am Mittwoch bekannt. Unter dem Vorsitz von Oskar Riedmeyer, Stellvertretender Vorsitzender des DFB-Bundesgerichts, tagt das Gremium ab 11.00 Uhr.

Der größte Teil der Summe und zwar 20.500 Euro, bekam der Verein für das Fehlverhalten seiner "Fans" im DFB-Pokalspiel gegen Union Berlin am 19. August. Im Ligaspiel bei Eintracht Braunschweig am 14. September sind 900 Euro angefallen und 3500 Euro Strafe entstanden beim Ligaspiel gegen Sonnenhof Großaspach am 28. Juli durch das Abbrennen von Pyrotechnik.

Die Thüringer hatten Einspruch gegen die Höhe der Geldstrafe eingelegt, die dem Verein wegen vier Fällen unsportlichen Verhaltens eines Teils der Anhängerschaft auferlegt worden war.

Das Sportgericht des DFB hatte den FCC zunächst mit einer Geldstrafe in Höhe von 24.900 Euro belegt. (Symbolbild)
Das Sportgericht des DFB hatte den FCC zunächst mit einer Geldstrafe in Höhe von 24.900 Euro belegt. (Symbolbild)  © DPA

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