FC Carl Zeiss Jena will auch bei Abstieg weiter mit Rico Schmitt arbeiten

Antalya - Fußball-Drittligist Carl Zeiss Jena würde die Zusammenarbeit mit Trainer Rico Schmitt auch im Fall des Abstiegs fortsetzen.

Rico Schmitt brachte René Klingbeil mit nach Jena. Schmitt musste im Februar seinen Platz räumen.
Rico Schmitt brachte René Klingbeil mit nach Jena. Schmitt musste im Februar seinen Platz räumen.  © DPA

"Falls es dann doch nicht klappen sollte, werden wir sicherlich Gespräche führen, um ihn auch in der Regionalliga zu halten. Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit, die er macht", sagte Präsident Klaus Berka der TA.

Der Tabellenletzte aus Jena bereitet sich aktuell im Trainingslager in der Türkei auf die Rückrunde vor.

Berka beeindruckt bei Schmitt der Umgang mit der Mannschaft. "Er spricht mehr auf dem Platz, leitet die Spieler strategisch an. Und auch die Körperlichkeit ist bei den Jungs wieder da", sagte der 70-Jährige.

Zudem räumte Berka ein, dass man sich schon eher von Schmitts Vorgänger Lukas Kwasniok hätte trennen sollen: "Das tolle Saisonende der vergangenen Saison hat uns etwas verblendet."

Schmitt hatte Kwasniok im Oktober abgelöst. Seitdem konnte der bis dahin sieglosen FCC wichtige Punkte und Siege im Kampf um den Klassenerhalt holen.

Schmitt hatte Rene Klingbeil (li.) als seinen Co-Trainer mit nach Jena gebracht.
Schmitt hatte Rene Klingbeil (li.) als seinen Co-Trainer mit nach Jena gebracht.  © DPA

Titelfoto: DPA

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