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Nazi-Plakate! Aue verhängt Stadionverbote

Aue - Der FC Erzgebirge Aue nach den Nazi-Plakat-Aktionen einiger Fans im Heimspiel gegen RB Leipzig erste Stadionverbote verhängt. "Der Verein hat bereits namhaft gemachte Störer sanktioniert", teilte der Fußball-Zweitligist am Montag mit.
Auf diesem Plakat wurde Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz in Nazi-Uniform dargestellt
Auf diesem Plakat wurde Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz in Nazi-Uniform dargestellt

Von Thomas Nahrendorf

Aue - Der FC Erzgebirge hat erste Stadionverbote gegen die ermittelten Schuldigen der Vorfälle aus dem Spiel gegen RB Leipzig (2:0) ausgesprochen. Sollten weitere Störenfriede ausfindig gemacht werden, passiert ihnen selbiges.

Der FCE hat seine geforderte Stellungnahme an den Deutschen Fußballverband geschickt: „Der FC Erzgebirge Aue bedauert die Zwischenfälle und wird das Erforderliche veranlassen, um zukünftig Vergleichbares zu unterbinden“, steht in dem vom Vorstand unterzeichneten Schreiben.

Die Banner und Vorkommnisse hätten nach Einschätzung des Vereins und hinzugezogener Fachleute keinen rechtsradikalen Hintergrund.

Die Aue-Fans können auch anders. Diese kreative Choreographie war im Dezember während der Partie gegen den 1. FC Nürnberg zu sehen.
Die Aue-Fans können auch anders. Diese kreative Choreographie war im Dezember während der Partie gegen den 1. FC Nürnberg zu sehen.

„Das rechtfertigt das Geschehen jedoch in keiner Weise: Die Banner und des Transparent, das Herrn Mateschitz zeigt, verunglimpfen Herrn Mateschitz bzw. die Anhänger von RB Leipzig in strafbarer Weise, weil sie diese mit den einzigartigen Verbrechen der Zeit des Nationalsozialismus in Verbindung bringen.

Zugleich leugnen die darin zum Ausdruck gebrachten Vergleiche mit der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus die Einzigartigkeit der Verbrechen des Nationalsozialismus.

Dass sie eine grobe Unsportlichkeit darstellen, bedarf keiner Erörterung“, entschuldigt sich Aue nochmals bei Leipzig und Red-Bull-Eigner Dietrich Mateschitz.

Welche Maßnahmen der Zweitligist ergreift, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern, darüber sagte der FCE noch nichts, da es sich um ein schwebendes Verfahren handele.

Auch wann sich der DFB zur Stellungnahme und zum Strafmaß äußert, ist nicht bekannt.

Fotos: Picture Point

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