Darauf hofft FC-Coach Beierlorzer im Derby gegen Gladbach

Köln – Am Samstag (15.30 Uhr) steht das von vielen Fans heiß ersehnte Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach an. FC-Trainer Achim Beierlorzer (51) hofft auf einen späten Siegtreffer wie zuletzt.

Schöne Derby-Erinnerung: Simon Terodde erzielte am 14. Januar 2018 den späten Siegtreffer gegen Mönchengladbach.
Schöne Derby-Erinnerung: Simon Terodde erzielte am 14. Januar 2018 den späten Siegtreffer gegen Mönchengladbach.  © Marius Becker/dpa

Und damit meinte Beierlorzer nicht nur das Spiel in Freiburg. Auch im vorigen Derby gewann der FC durch ein spätes Tor.

An jenem 14. Januar 2018 ließ Terodde durch sein 2:1 in der Nachspielzeit das Rheinenergie-Stadion beben. Wegen des Abstiegs musste Köln danach allerdings 20 Monate auf das nächste Derby warten.

Nach dem Wiederaufstieg wird es für viele Kölner das erste Duell mit dem Team vom Niederrhein sein. Aus dem aktuellen Kader haben nur zehn Spieler Derbyerfahrung.

Auf wen setzt Trainer Achim Beierlorzer am Samstag? Erfreulich aus Kölner Sicht: Jhon Cordoba ist nach seiner Verletzung "topfit". Und auch die Nationalspieler kehrten laut Beierlorzer alle gesund zurück.

Der FC-Coach hofft auf ein "tolles Spiel", das gewaltfrei bleiben soll, wie er am Donnerstag auf der Spieltags-Konferenz berichtete.

Beierlorzer gibt Marschroute aus

Achim Beierlorzer (51) steht vor seinem ersten Derby mit dem 1. FC Köln.
Achim Beierlorzer (51) steht vor seinem ersten Derby mit dem 1. FC Köln.  © Patrick Seeger/dpa

Auch für Beierlorzer ist es das erste Derby mit dem 1. FC Köln. Er hob bei beiden Teams insbesondere die Abteilung Attacke hervor. Sein Team habe mit Cordoba, Modeste und Terodde "richtig Qualität", bei Gladbach lobte er die offensive Wucht" durch Spieler wie Plea, Thuram und Embolo.

Um das Spiel zu gewinnen, wünscht sich Beierlorzer eine Mentalität wie gegen Dortmund und eine Schlussphase "eher wie gegen Freiburg".

Gegen einen Derbysieg mit spätem Siegtreffer hätten die Kölner Fans sicher nichts einzuwenden. Und vielleicht wird ja auch Simon Terodde (31) gegen Mönchengladbach erneut zum Helden.

Aufgrund der Rivalität beider Teams wird das Spiel unter verstärkten Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Über 1500 Polizisten werden im Einsatz sein (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Patrick Seeger/dpa

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