Köln trifft auf Angstgegner Paderborn: Einsatz von zwei Spielern auf der Kippe

Köln – Am Sonntag will der 1. FC Köln gegen den SC Paderborn endlich den ersten Heimsieg einfahren. Vor dem richtungsweisenden Duell ist der Einsatz von zwei Defensivspielern noch fraglich.

Dominick Drexler (29) steht nach seiner Verletzung vor dem Comeback für den 1. FC Köln.
Dominick Drexler (29) steht nach seiner Verletzung vor dem Comeback für den 1. FC Köln.  © Matthias Balk/dpa

Die Tabellensituation verspricht bereits jetzt ein wichtiges Spiel um den Klassenerhalt: Köln empfängt als 17. den 18. aus Ostwestfalen.

Zwar gelang dem FC im Gegensatz zu den Paderbornern schon ein Saisonsieg, zu Hause gab es bisher allerdings drei Niederlagen.

Nach der klaren 0:4-Pleite zuletzt gegen Berlin fordert FC-Trainer Achim Beierlorzer (51) nun am Sonntag den ersten Heimsieg. "Wir wollen alles tun, dass wir die drei Punkte in Köln behalten", sagte der Coach am Freitag.

Dafür muss sich sein Team besser als in der Aufstiegssaison präsentieren. Denn 2018/19 setzte es in der Liga (3:5, 2:3) und bei einem Freundschaftsspiel (3:5) drei Niederlagen.

Auf welche Spieler Beierlorzer beim Projekt Heimsieg zurückgreifen kann, war am Freitag noch nicht endgültig entschieden.

Während es Entwarnung beim zuletzt angeschlagenen Rafael Czichos (29) gab, wackeln noch zwei FC-Profis. Dominick Drexler (29) kehrte am Donnerstag ins Teamtraining zurück, bei Birger Verstraete (25) wird es laut Beierlorzer "eher knapp". Als Ersatz steht wie zuletzt Kapitän Jonas Hector (29) bereit, links hinten würde dann Noah Katterbach (18) zu seinem zweiten Startelfeinsatz kommen.

2:3 in Paderborn im Februar 2019: Zuletzt verlor der 1. FC Köln dreimal in Folge gegen den SC Paderborn.
2:3 in Paderborn im Februar 2019: Zuletzt verlor der 1. FC Köln dreimal in Folge gegen den SC Paderborn.  © Guido Kirchner/dpa

Titelfoto: Matthias Balk/dpa

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