FDP: Verbot des Verbrennungsmotors ein "Anschlag auf den Wohlstand des Landes"

Stuttgart - Die FDP im Landtag betrachtet die batterieelektrische Mobilität als einen Irrweg.

Die FDP hat insbesondere Wasserstoff als Alternative für den Verbrenner im Blick.
Die FDP hat insbesondere Wasserstoff als Alternative für den Verbrenner im Blick.  © Sebastian Gollnow/dpa

Die Fokussierung auf die Batterie erhält weder Arbeitsplätze noch individuelle Mobilität, kritisierte Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke am Mittwoch im Landtag.

Rülke warf den Grünen eine Hexenjagd auf den Verbrennungsmotor vor, was Arbeitsplätze gefährde.

Ein Verbot des Verbrenners sei ein "Anschlag auf den Wohlstand des Landes Baden-Württemberg", sagte er mit Blick auf die im Südwesten ansässige Autoindustrie.

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Die Ökobilanz der Batterie sei "saumäßig". Der Markthochlauf der Elektromobilität, auf den Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) warte, komme nicht.

Die FDP hat insbesondere Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe als Alternativen für den Verbrenner im Blick.

FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke warf den Grünen eine Hexenjagd auf den Verbrennungsmotor vor. (Archivbild)
FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke warf den Grünen eine Hexenjagd auf den Verbrennungsmotor vor. (Archivbild)  © Sebastian Gollnow/dpa

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