Darum hat TV-Star Maria Furtwängler daheim ein Männer-Problem

Berlin - Ungewöhnliches Geständnis von Schauspielerin Maria Furtwängler (52) jetzt am Rande der "100 Dinge"-Premiere auf dem roten Teppich in Berlin: Der 'Männer-Überschuss' bei ihr daheim macht der Power-Frau zu schaffen.

Maria Furtwängler (52) am Montag bei der Kino-Premiere zu "100 Dinge" am Potsdamer Platz in Berlin.
Maria Furtwängler (52) am Montag bei der Kino-Premiere zu "100 Dinge" am Potsdamer Platz in Berlin.  © dpa/Jens Kalaene

"Ich habe aktuell zu viele Männer zuhause", sagte die niedersächsische "Tatort"-Kommissarin am Montagabend bei einer Kino-Premiere im Cinestar am Potsdamer Platz.

Damit seien aber nicht Ehemann Hubert Burda (78) und Sohn Jakob (28) gemeint – sondern ihre Hähne.

Furtwängler ist seit gut einem Jahr stolze Besitzerin eines selbstgebauten Hühnerhauses im Garten. Mittlerweile habe sie aber zu viele Hähne.

"Und ich sinniere, wie ich das Problem löse. Es sind ja Zwerghähne, die haben kaum Fleisch", so der TV-Star zur DPA.

Glück für die Hähne: Im Kochtopf dürfte das gackernde Federvieh demnach wohl eher nicht landen.

Zusammen mit Udo Lindenberg (72) hat Muti-Talent Furtwängler ein Duett aufgenommen.
Zusammen mit Udo Lindenberg (72) hat Muti-Talent Furtwängler ein Duett aufgenommen.

Die 52-Jährige ist ab der kommenden Woche in der Komödie "100 Dinge" an der Seite von Matthias Schweighöfer (37) und Florian David Fitz (44) zu sehen.

Eine Woche später erscheint ihr musikalisches Duett "Bist du vom KGB?" mit Panik-Rocker Udo Lindenberg (72, "Hinterm Horizont").

Erst Anfang November hatte die beliebte Schauspielerin noch ein weiteres ein Geständnis abgelegt.

Bei der Premiere des Re-Makes von "Das Boot" in Grünwald bei München hatte Furtwängler erklärt, dass sie leicht klaustrophobisch sei und es aufgrund dieser Angst nicht in einem eingeengten Raum wie einem U-Boot aushalten könnte (TAG24 berichtete).

Titelfoto: dpa/Jens Kalaene

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