Krasse Bilder! ICE auf beliebter deutscher Strecke steht lichterloh in Flammen

Montabaur/ Bonn – Am Freitagmorgen ist der Wagen eines ICE zwischen Montabaur und Siegburg in Brand geraten. Alle 500 Fahrgäste wurden gerettet, es gab laut ersten Angaben keine Verletzten.

Zum Glück gab es bei dem heftigen Brand keine Verletzten.
Zum Glück gab es bei dem heftigen Brand keine Verletzten.  © DPA

Der letzte Zugteil habe aus bisher ungeklärter Ursache Feuer gefangen, teilte ein Polizeisprecher mit.

Nach Angaben der Deutschen Bahn wurden rund 500 Fahrgäste in Sicherheit gebracht und mit Bussen nach Montabaur gebracht. Verletzt wurde offenbar niemand.

Die Strecke zwischen Siegburg in Nordrhein-Westfalen und Montabaur wurde gesperrt. Pendler zwischen Köln und Frankfurt müssen mit Zugausfällen und Verspätungen von bis zu 90 Minuten rechnen. Die Züge werden umgeleitet.

Aufgrund der Rauchentwicklung und der Löscharbeiten musste zudem die A3 zwischen Dierdorf und Ransbach-Baumbach in beide Richtungen gesperrt werden.

Update, 10.45 Uhr

Am Vormittag wurde die A3 in Fahrtrichtung Köln wieder freigegeben, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei in Montabaur sagte. In Richtung Frankfurt dauerte die Sperrung noch an, der Verkehr wurde dem Sprecher zufolge in Dierdorf auf eine Bundesstraße abgeleitet.

Update, 11.25 Uhr: Feuer gelöscht

Der Wagen brannte komplett aus.
Der Wagen brannte komplett aus.  © DPA

Der Brand eines ICE auf der Schnellstrecke zwischen Frankfurt und Köln ist gelöscht. Ein Wagen des betroffenen Zuges sei komplett ausgebrannt und zerstört, teilte eine Sprecherin der Bundespolizei in Koblenz am Freitag mit.

Das Feuer sei auch auf einen weiteren Wagen übergeschlagen. Die Brandursache war zunächst noch unklar.

Nach dem Brand in dem ICE im Westerwald ist die Ursache des Feuers laut Bundespolizei noch unklar.

Derzeit seien Spezialisten vor Ort, sagte ein Sprecher am Freitag in Dierdorf (Rheinland-Pfalz).

Es gab fünf Leichtverletzte bei der Evakuierung des Zuges, die ein Bundespolizist übernommen hatte >>> (Alle Fakten zur Rettung und den aktuellen Arbeiten am Freitag).

Titelfoto: DPA

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