Kind steckt mit Fingern in Sitzen an Bushaltestelle fest, Feuerwehr muss ausrücken

München - Ein Kind ist in München mit seinen Fingern in den Gittersitzen einer Bushaltestelle steckengeblieben.

Die Feuerwehr musste ausrücken, um den Jungen aus seiner misslichen Lage zu befreien. (Symbolbild).
Die Feuerwehr musste ausrücken, um den Jungen aus seiner misslichen Lage zu befreien. (Symbolbild).  © Britta Pedersen/dpa

Der Vierjährige musste von der Feuerwehr in einer längeren Rettungsaktion befreit werden.

Der Junge hatte am Samstag mit seiner Mutter auf den Bus gewartet und wohl zum Zeitvertreib beide Zeigefinger in die Löcher der Sitze gesteckt, wie die Feuerwehr mitteilte.

Als er die Finger nicht mehr herausbekam und auch die Mutter nicht helfen konnte, rückte die Feuerwehr an. Mit einem Trennschleifer schnitten die Retter die Sitzfläche großflächig um die Finger aus.

Auf der Wache befreiten sie mit feinerem Werkzeug die Finger endgültig. Nach etwa 45 Minuten hatten der Junge und die Mutter das Abenteuer überstanden.

Der Junge musste etwas länger auf den Bus warten als geplant. (Symbolbild).
Der Junge musste etwas länger auf den Bus warten als geplant. (Symbolbild).  © Frank Rumpenhorst/dpa

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