Feuerwerk gehört für Mehrheit der Deutschen zu Silvester 1.239
Coronavirus im Ticker: Nächster Fall in Deutschland Top Update
Drei weitere Coronavirus-Fälle in Bayern: Infizierte aus selber Firma Top Update
Schutz gegen Coronavirus zum Greifen nah? Pharmaunternehmen entwickelt Impfstoff Top
Heftiger Unfall zwischen zwei Autos und Lkw: Zwei Menschen schwer verletzt 1.765
1.239

Feuerwerk gehört für Mehrheit der Deutschen zu Silvester

Aber viele halten Feuerwerk für gefährlich

Für eine Mehrheit der Bundesbürger gehört Feuerwerk und Silvester einfach zusammen. Doch es gibt auch kritische Stimmen.

Berlin - Kracher und farbenfrohe Funken am Silvester-Himmel sind einer Umfrage zufolge für eine Mehrheit der Bundesbürger fester Bestandteil der Jahreswechsel-Tradition.

Feuerwerk gehört für eine Mehrheit der Deutschen fest zu Silvester.
Feuerwerk gehört für eine Mehrheit der Deutschen fest zu Silvester.

Feuerwerk ist demnach für 57 Prozent eng mit Silvester verbunden. Gleichzeitig sind sich gut drei Viertel der Befragten aber auch bewusst, dass Raketen und Böller schlecht für die Umwelt sind.

Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor.

Lärm und Preis der Feuerwerke trüben den Spaß an der Böllerei ebenfalls. Sieben von zehn Befragten finden Feuerwerke demnach zu teuer. Am Krach der Knaller stören sich 43 Prozent.

Außerdem sehen mehr als drei Viertel der Befragten eine Gefahrenquelle. Der Aussage "Feuerwerke sind gefährlich" stimmen 79 Prozent zu. Unter Frauen ist der Anteil noch etwas höher (84 Prozent).

Viele Bundesbürger sprechen sich für ein Verbot der Feuerwerkskörper aus.

Auf die Frage "Sollte Ihrer Meinung nach Böllern zu Silvester aus Umwelt- und Sicherheitsgründen verboten werden?" gaben 57 Prozent der Bürger, die YouGov für das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) interviewte, eine zustimmende Antwort.

Verbotszonen in deutschen Innenstädten

In Berlin gibt es dieses Jahr neue Verbotszonen für Feuerwerk.
In Berlin gibt es dieses Jahr neue Verbotszonen für Feuerwerk.

Seit Wochen rührt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Werbetrommel für ein Verbot von privatem Feuerwerk.

Das evangelische Hilfswerk Brot für die Welt ruft unter dem Motto "Brot statt Böller" wieder zu Spenden auf.

"Es ist Zeit, umzudenken und Freude und Glück nicht mit unbegrenztem Konsum gleichzusetzen", hieß es am Freitag.

Manche deutsche Städte haben private Feuerwerke in bestimmten Gebieten verboten. In Berlin gibt es dieses Jahr mehrere große Verbotszonen für Feuerwerk.

Bisher war die Knallerei bereits auf der Partymeile am Brandenburger Tor untersagt. Nun hat die Polizei Böller und Raketen auch von zwei weiteren Zonen verbannt, darunter vom Alexanderplatz.

Kurz vor Silvester hat auch die Hamburger Polizei noch einmal auf das Böllerverbot rund um die Binnenalster hingewiesen.

Am Samstag startet der Verkauf von Silvesterfeuerwerk

Samstag startet, wie hier in Hamburg, wieder der Verkauf von Silvesterfeuerwerk.
Samstag startet, wie hier in Hamburg, wieder der Verkauf von Silvesterfeuerwerk.

Der Versuch von Umweltschützern, das Böllern aus den Innenstädten zu verbannen, hat einer dpa-Umfrage vom November zufolge bislang jedoch keine größeren Folgen.

Eine große Mehrheit freut sich der YouGov-Umfrage zufolge über Raketen am Silvester-Himmel. 84 Prozent der Interviewten sagten in der Befragung im dpa-Auftrag, Feuerwerk sei schön anzusehen. Knapp die Hälfte (49 Prozent) findet Feuerwerke zudem gesellig.

An diesem Samstag beginnt in Deutschland der Verkauf von Raketen und Böllern. Dieses sogenannte Kleinfeuerwerk darf laut Gesetz nur an den letzten drei Werktagen des Jahres verkauft werden.

Für den Jahreswechsel 2019/2020 erwartet der Verband der pyrotechnischen Industrie 133 Millionen Euro Umsatz - etwa so viel wie im Vorjahr.

Der Umfrage zufolge zündet allerdings nur gut ein Viertel der Bundesbürger Feuerwerk an Silvester (27 Prozent). 12 Prozent böllern jedes Jahr, 14 Prozent gelegentlich. Für die Mehrheit (70 Prozent) ist das Zünden von Feuerwerk tabu. 37 Prozent der Befragten haben demnach noch nie Feuerwerk gezündet, ein Drittel zündet nicht mehr.

Die Deutsche Umwelthilfe hatte die Bundesregierung aufgefordert, kommunale Böllerverbote mit Änderungen in der Sprengstoffverordnung und im Bundesimmissionsschutzgesetz zu erleichtern.

Unter dem Motto "Silvester for Future" wirbt die Umwelthilfe für ein feinstaub- und verletzungsfreies Silvester: "Feiern Sie rauschende Silvesterfeste - aber ohne dabei die Luft zu verpesten, ihre Mitmenschen zu gefährden, Tiere in Panik zu versetzen und die Landschaft zu verdrecken", so Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch am Freitag in einer Mitteilung.

Fotos: Ralf Hirschberger/dpa, Daniel Bockwoldt/dpa

So bekommt Ihr noch Karten für das ausverkaufte Slipknot-Konzert in Hamburg! Anzeige
"Das war's, ich höre auf!": "Fußball-Gott" Alex Meier macht Schluss 825
Tsunami-Warnung nach schwerem Erdbeben in der Karibik 3.620
Dieses Dresdner Unternehmen sucht neue Mitarbeiter 13.573 Anzeige
Zwei US-Soldaten bei Absturz von Militärjet in Afghanistan getötet 562
Sven Ottke erlitt Kreislauf-Zusammenbruch im Dschungelcamp! 2.918
Wir suchen neue Kollegen in Hannover und Umgebung 5.913 Anzeige
Youtube-Gigant inscope21 macht sich in Video über Laura Müller lustig 1.103
Vater wird beschuldigt, seine 5 Kinder umgebracht zu haben 1.201
Eltern machen ihr Baby mit Wodka und Bier betrunken 3.990
Zuschauer verlassen sein Programm? Jetzt spricht Dieter Nuhr! 19.122
Polizei bittet Ehepaar zur Kasse, dieses bedankt sich sogar dafür! 2.019
Wegen einer Sturmböe? Lkw kippt auf Landstraße um 1.191
Cool oder eklig? Ex-Gntm-Model zeigt haarige Aussichten! 3.211
Deutsche Lehrerin in Wuhan: So sind die Zustände nach Coronavirus-Ausbruch 5.523
15-Jähriger stirbt nach Familiendrama: Haftbefehl gegen 17-jährigen Bruder 1.538
Drei Lkw krachen auf A8 ineinander: Fahrer wird eingeklemmt und schwer verletzt 368 Update
Kein Heimrennen für Bohnacker: Skicross-Weltcup abgesagt 49
Wild entschlossen: Balljunge darf Münzwurf machen und sorgt für Mega-Lacher! 4.174
Nicht so clever: Typ klaut 30 Handys und versteckt sie in hautenger Hose! 932
Zwei Arbeiter beim Öffnen eines Dampfkessels verbrüht: Schwer verletzt 350
Was Rentner (86) in Nachtkasten hat, lässt Pfleger erstaunen 1.783
Filmstudio pleite! James Bond bald nicht mehr im Kino zu sehen? 2.834
"Goodbye Deutschland"-Auswanderin mixt Ehemann Gift ins Glas, ihrem Mann ist das Urteil zu milde 7.494
Millionenschaden bei Feuer in Drei-Sterne-Restaurant: Ersatzbetrieb soll anlaufen 201
Frau darf nicht mitfliegen wegen ihres Outfits 7.274
Joko Winterscheidt hat neuen Job und einen Titel, der Fragen aufwirft 2.274
Michael Wendler hat Finanz-Ärger: Droht beim nächsten Deutschland-Besuch Zwangsvollstreckung? 12.002
Thomas Müller zur EM? Karl-Heinz Rummenigge sieht Chance und blickt in die Zukunft 289
Letzte Staffel "Großstadtrevier" mit Jan Fedder (†64) startet mit Bestwert 766
Hunde-Welpe im Park gefunden: Wo ist der Besitzer? 6.572
Ausgerissener Hund bringt den ganzen Verkehr zum Stillstand 1.421
So viel geben Deutsche im Jahr für Süßigkeiten aus 662
Nanu, was macht der Elefant da in der Luft? 1.857
Dieter Bohlen zu DSDS-Kandidatin: "Du hast dich völlig scheiße angezogen!" 4.067
Coronavirus: Neuer Verdachtsfall in Berlin, Probe auf dem Weg in die Charité! 9.669
Gnadenlos-Urteil gefallen: Selbsternannter Clan-Boss Ahmad "Patron" Miri verknackt 4.119
Bauernsohn dreht durch: 24-Jähriger von Polizei angeschossen! 4.449
Zoff um SemperOpernball: Judith Rakers droht mit Konsequenzen 16.073
RB Leipzig: Rangnick schockiert über Friseur-Skandal! "Bis zum Goldsteak nicht mehr weit!" 4.796
Spiele manipuliert? Skandal in Österreichs Basketball-Liga 340
Terrorprozess: Mitangeklagter räumt Sympathie für IS ein 571
Schon 56 Tote durch starke Überschwemmungen in Brasilien 264
Wind reißt Bauteil mit: 24-jähriger Kranführer stirbt 6.879
Zahlen wir auf Obst und Gemüse bald keine Mehrwertsteuer mehr? 1.111
Vollbusiges Instagram-Model hält ihren Hatern den Spiegel vor 3.200
Tödliches Schulbus-Drama: Wie geht es den Kindern nach dem Unfall? 2.916
Suff-Polizist raste Fabien M. (†21) tot: Aufruf zum stillen Gedenken an das Unfall-Opfer 7.152
Mitarbeiter finden Goldbarren beim Entrümpeln 12.228