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Fiese Klemmbrettmasche: Vorsicht vorm "taubstummen" Spenden-Clan!

Die Gang zieht durch #Leipzig und sammelt Spenden für angeblich karitative Zwecke! #Betrug
Mit einer fiesen "Klemmbrettmasche" sammelte eine Gang Spenden im Leipziger Südosten. Das Geld steckten sich die Betrüger in die eigene Tasche.
Mit einer fiesen "Klemmbrettmasche" sammelte eine Gang Spenden im Leipziger Südosten. Das Geld steckten sich die Betrüger in die eigene Tasche.

Leipzig - Fiese Masche auf Kosten von wirklich Hilfsbedürftigen: Eine Gang treibt aktuell ihr Unwesen in Leipzig und sammelt Spenden - allerdings ausschließlich für ihre eigene Tasche!

Ein aktueller Fall ereignete sich am Montag in der Zeit von rund 16.20 bis 16.30 Uhr. "Tatort": Die Straße des 18. Oktober im Zentrüm-Südost.

Was war passiert? Ein 48-jähriger Mann verstaute gerade seine Einkäufe im Auto, als ihn eine kleine Frau am Arm antippte und eine Liste unter die Nase hielt. "Spendenaufruf für den Bau einer Integrationseinrichtung für Taubstumme und Menschen mit Handicap" stand darauf. Die Spendensammlerin bat den Mann daraufhin um eine kleine Summe.

Der 48-Jährige überlegte nicht lange - schließlich waren schon mehrere Spendenbeträge auf der Liste vermerkt. Als er der Frau einen 5-Euro-Schein übergab, suchte diese plötzlich das Weite. Der Spender wurde misstrauisch. Er recherchierte im Internet und entdeckte einen Beitrag, bei dem von der sogenannten "Klemmbrettmasche" geschrieben wurde. Bei dieser bereichern sich Betrüger an spendenfreudigen Menschen.

Der Mann nahm die Verfolgung auf und stelle die Frau zur Rede. Schnell stellte sich heraus, dass sie gar nicht taubstumm war: Er bekam einige unhöfliche Bezeichnungen an den Kopf geworfen.

Er ließ nicht locker, wollte eine Erklärung für den Betrug. Plötzlich hielt neben den Streitenden ein Auto, aus dem zwei Männer sprangen. Die Unbekannten drohten dem 48-Jährigen, ihn und seine Familie zu töten, sollte er nicht sofort verschwinden. Unfassbar!

Der Mann wurde auf der Straße des 18. Oktober Opfer der falschen Spendensammler.
Der Mann wurde auf der Straße des 18. Oktober Opfer der falschen Spendensammler.

Die beiden Männer verschwanden, das 48-jährige Betrugsopfer zeigte den Vorfall bei der Polizei an. Diese ermittelt nun wegen Bedrohung, Betrug und Beleidigung.

Zur Beschreibung der Gang konnte er folgendes sagen:

Spendensammlerin:

  • 23 - 27 Jahre alt,
  • 162 - 165 cm groß,
  • osteuropäisches Aussehen,
  • kräftige Statur
  • blond gefärbte Haare, ein wenig länger als schulterlang
  • dunkle Bekleidung mit weißen Sportschuhen (Jacke aus Filz) - rote Umhängetasche
  • im linken Ohr goldfarbene Kreole
  • an der rechten Hand ein silberfarbener Ring
  • gute deutsche Aussprache mit Akzent - kurze Fingernägel nicht lackiert

Der Fahrer:

  • 25 - 30 Jahre alt,
  • 176 bis 180 cm groß,
  • arabisches Aussehen,
  • schlanke Gestalt,
  • schwarze Haare ca. 4 cm lang
  • schwarzer Vollbart
  • sehr noble Bekleidung, grauer Mantel, dunkle Hose, dunkle Slipper, ohne Strümpfe - gebrochenes Deutsch

Der Beifahrer:

  • 23 - 27 Jahre alt
  • arabisches Aussehen
  • 176 bis 180 cm groß,
  • schlanke Gestalt,
  • schwarze Haare ca. 9 cm lang, abstehende Ohren,
  • Brille mit hellem Rahmen
  • Vollbart
  • elegante Bekleidung: sportlich, hellblaue Jackett, dunkles Shirt - gebrochenes Deutsch

Das Auto:

  • älterer silberfarbener VW Passat mit französischem Kennzeichen - schlecht lackierte Felgen
  • mehrere Beschädigungen
  • hinten getönte Scheiben
  • Kofferraum war bis zum Dach vollgestopft

Appell an die Bevölkerung: Die Polizei warnt vor jenen Betrügern, die das Mitgefühl von Menschen ausnutzen und unter Vortäuschen, für „taubstumme“ Menschen Spenden zu sammeln, sich selbst bereichern. Diese sogenannte „Klemmbrett-Masche“ ist kein örtlich begrenztes Phänomen, sondern wurde auch in anderen bundesdeutschen Städten festgestellt. Generell rät die Polizei davon ab, auf der Straße zu viele persönliche Daten preiszugeben, insbesondere, wenn neben der Unterschrift noch Namen und Adressen verlangt werden. Gesundes Misstrauen ist hier wichtig. Denn sollte es sich nicht um seriöse Spendensammler handeln, besteht die Gefahr des Datenmissbrauchs, so z. B. dem Adresshandel.

Solltet Ihr selbst in eine Situation geraten, bei der Ihr unseriös zur Spendenabgabe aufgefordert werdet, lehnt höflich ab und informiert die Polizei.

Fotos: DPA, Screenshot/Facebook

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