Filmer Ernst Hirsch half 3-D auf die Beine: Das Auge von Dresden

Dresden - "Die Welt im Kasten - Foto - Kino - Video" - so heißt die neue Dauer-Ausstellung der Technischen Sammlungen.

Dokumentarfilmer Ernst Hirsch (82) bedient die Stereo-Kamera seines Freundes Günter Peschke.
Dokumentarfilmer Ernst Hirsch (82) bedient die Stereo-Kamera seines Freundes Günter Peschke.  © Eric Münch

Sie verfolgt den Weg von der historischen Camera Obscura bis zur virtuellen Realität, präsentiert technische Bildmedien der letzten 200 Jahre.

Und das ist ein ganzes Arsenal: Guckkasten, Fotoapparat, Filmkamera, Projektor, Fernseher, Smartphone...

In der Ausstellung ist unter anderem die selbst gebaute Stereo-Kamera von Günter Peschke zu sehen, einem Pionier und leidenschaftlichem Tierfilmer in Sachen 3-D-Film.

Gefördert wurde Peschel übrigens in jungen Jahren vom bekannten Dresdner Dokumentarfilmer Ernst Hirsch (82).

Die Schau erklärt außerdem, wie Sehen funktioniert, beschäftigt sich mit veränderten Sehgewohnheiten ebenso wie mit neuen Techniken der Bildfabrikation.

Geöffnet: Di–Fr (9-17 Uhr), Sa/So (10-18 Uhr).

In der Ausstellung sind verschiedene Kameras zu sehen, u.a. auch das Modell, das bei der Mondlandung zum Einsatz kam.
In der Ausstellung sind verschiedene Kameras zu sehen, u.a. auch das Modell, das bei der Mondlandung zum Einsatz kam.  © Eric Münch

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