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Firmenpleiten gingen 2018 deutlich zurück

Weniger Firmenpleiten im Jahre 2018

Auffallend ist, dass im vorherigen Jahr Firmenpleiten deutlich zurück gingen. Im ARTIKEL erfährst Du mehr.

Deutschland - Finanzielle Schwierigkeiten und Schulden – bei diesem Thema geht es oft um private Haushalte und deren Probleme mit Geld. Gerade Jugendliche gelten in den Augen vieler älterer Erwachsener als besonders gefährdet.

Insolvenzen sind zuletzt zurückgegangen. Doch wie wird sich das Ganze in Zukunft entwickeln?
Insolvenzen sind zuletzt zurückgegangen. Doch wie wird sich das Ganze in Zukunft entwickeln?

Dabei zeigt gerade der Creditreform Schuldenatlas, dass auch bei den Senioren Überschuldung durchaus zu einem wachsenden Problem wird. Schulden sind aber nicht allein für Verbraucher ein Thema.

Auch Unternehmen sehen sich mit Verbindlichkeiten konfrontiert. Und nicht immer können Firmen ihre Schulden aus dem Eigenkapital wieder zurückzahlen. Eine Tatsache, die für jeden Unternehmer bitter ist.

Denn werden die finanziellen Schwierigkeiten zu groß, droht eine Insolvenz. Aber: Anders als Haushalte, die bei Insolvenzen nur noch wenig Spielraum haben, kann ein Unternehmen die Insolvenz für die Sanierung nutzen.

Für Statistiker ist die Zahl der Firmenpleiten nach wie vor auch ein Gradmesser dafür, wie sich die Wirtschaft entwickelt. Und hier ist 2018 durchaus ein kleiner Erfolg. Der Grund: Es mussten von Januar bis Dezember rund 19.500 Unternehmen Insolvenz anmelden. Im Vorjahr lag die Quote noch über 20.000.

Insgesamt – so eine Auswertung der CRIF Bürgel GmbH – fiel die Insolvenzquote bei Unternehmen damit um 3,6 Prozent.

Liquiditätsprobleme sind nicht selten ein Insolvenzgrund für Unternehmen.
Liquiditätsprobleme sind nicht selten ein Insolvenzgrund für Unternehmen.

Wie sieht die Situation in Hamburg aus?

Aus der Untersuchung lässt sich nicht herauslesen, dass die Insolvenzquote im Bundesdurchschnitt wieder gesunken ist. Ausgewertet wurde auch die Entwicklung in einzelnen Bundesländern und Stadtstaaten.

Zu den Spitzenreitern – im Sinne einer niedrigen Quote – gehört Bayern. Auf 10.000 Unternehmen kamen im Freistaat 2018 gerade einmal 41 Unternehmenspleiten.

Am anderen Ende der Skala ist ein „Nordlicht“ zu finden. Bremen führt die Statistik bei den Firmeninsolvenzen mit 105 zu 10.000 Unternehmen an. Was bedeutet dies im Klartext: Bremen verzeichnet fast doppelt so viele Insolvenzen wie im gesamten Bundesdurchschnitt.

Dieser lag 2018 bei 59 Firmenpleiten je 10.000 Unternehmen. Über dieser Quote liegt – wenn auch eher knapp – Hamburg. In der Hansestadt kam es zwischen Januar 2018 und Dezember 2018 zu 68 Firmenpleiten auf 10.000 Unternehmen.

Wie hat sich die Situation in Hamburg allgemein entwickelt? Das Problem: Seitens der Statistikbehörde stehen Zahlen erst für das Jahr 2017 zur Verfügung. Diese lassen allerdings einen Trend erkennen, welcher Hamburg durchaus zufriedenstellend stimmen kann. Im Vorjahr 2016 lag die Zahl der Insolvenzen höher. Besonders betroffen sind in Hamburg übrigens die Branchen:

  • Handel
  • Reparatur von Kfz
  • Freiberufler
  • Dienstleistungen Wissenschaft & Technik
  • Verkehr

Fehlende Liquidität - ein häufiger Insolvenzgrund

Warum müssen Unternehmen eigentlich in die Insolvenz gehen? Einer der Hauptgründe ist sicherlich die Liquidität. Fehlt es an Geld, kann kein Unternehmen wirtschaften.

Nicht immer tragen aber die Firmenchefs Schuld an der Situation. Zahlen Kunden ihre Rechnungen nicht, geraten Unternehmen irgendwann in Schwierigkeiten.

Aber: Es kann auch zu einer Insolvenz aus anderen Gründen kommen. Im Rahmen der Pleite eines Großkunden kann dessen Insolvenzverwalter über Jahre Zahlungen an Subunternehmen in Frage stellen. Um sich zu schützen, können diese selbst ein Insolvenzverfahren in Erwägung ziehen – um sich zu schützen.

Natürlich wird dieser Schritt nicht leichtfertig in Erwägung gezogen. Steht eine Ankündigung des Insolvenzverwalters im Raum, droht dieses Szenario durchaus realistisch zu werden.

Zu einer Insolvenz kann es aber auch kommen, wenn Unternehmen einer Klagewelle gegenüberstehen oder es schlicht an Fachkräften fehlt, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Firmenschließungen aus diesem Grund haben in den letzten Jahren leider zugenommen.

Mit der richtigen Beratung lassen sich passende Unternehmenskredite finden.
Mit der richtigen Beratung lassen sich passende Unternehmenskredite finden.

Liquidität sichern: Hilfen in Anspruch nehmen

Muss ein Engpass in den Finanzen automatisch das Aus für eine Unternehmen bedeuten? Nein, in der Praxis lassen sich von unterschiedlicher Seite Hilfen in Anspruch nehmen. Diese können die Form von:

  • Krediten
  • Bürgschaften
  • Zuschüssen
  • Venture Capital

annehmen. Letzteres ist das sogenannte Wagniskapital, welches von speziellen Kapitalgesellschaften oder Business-Angels kommt.

Bei den Bürgschaften oder Zuschüssen geht es in erster Linie um Förderungen. Eines der bekannten Beispiele ist die Hermes Bürgschaft.

Mit deren Hilfe lassen sich zum Beispiel Geschäfte im Außenhandel absichern. Aber: In diesem Segment können auch noch andere Bürgschaften von Bund und Ländern sowie den Bürgschaftsbanken eine sinnvolle Methode zum Sichern von Liquidität darstellen.

Zuschüsse und Kredite werden gern im Gründersegment vergeben. Hier gibt es durchaus Hilfen von mehreren hunderttausend Euro.

Aber auch bestehende Unternehmen brauchen immer wieder Unterstützung. Und diese können sie auch bekommen. Wichtig ist, sich zum Thema Förderung beraten zu lassen – um am Ende nicht die falsche Entscheidung zu treffen. Im Internet treten inzwischen hilfreiche Portale auf, denen es um maßgeschneiderte Hilfen für Unternehmen geht.

Diese beraten Unternehmer bei der Auswahl entsprechender Finanzierungen und finden stets die Option, die in der jeweiligen Situation am besten passt. Dies sorgt für Markttransparenz und eine große Zeitersparnis beim Unternehmen.

Zusätzlich lassen sich durch die Vergleichsmöglichkeiten der Konditionen auch noch die Kosten erheblich reduzieren.

Was Unternehmer bei einer Finanzierung beachten sollten

In einigen Punkten ist die Suche nach einer Finanzierung für Unternehmen durchaus mit den Anforderungen vergleichbar, wie sie für private Haushalte gelten. Das Ganze sollte günstig sein – sprich zu einem vertretbaren Zins vergeben werden.

Und natürlich spielt auch die Flexibilität eine Rolle. Schnelle Rückzahlungen oder eine Aufstockung sind nur zwei Aspekte. Aber: Für Unternehmen gelten einige Besonderheiten.

Als Überlegung steht immer im Raum, ob Fremd- oder Eigenkapital anzustreben ist. Letzteres hat den Vorteil, dass die Verbindlichkeiten nicht steigen. Auf der anderen Seite kann ein neuer Geschäftspartner versuchen, dass Unternehmen neu zu gestalten.

Fazit: Unternehmen müssen Finanzen im Auge behalten

Firmenpleiten – sprich Insolvenzen – sind für Unternehmer wie auch die Belegschaft eine belastende Situation. In 2018 ist deren Zahl gesunken.

Aufatmen wäre allerdings der falsche Gedanke. Auch 2019 wird es für Firmen immer wieder Probleme geben können. Und angesichts des Streits der USA mit Handelspartnern oder vor dem Hintergrund des Brexits trübt sich die Stimmung ein.

Unternehmen sind gut beraten, ihre Finanzen im Auge zu behalten. Nur so lassen sich Verwerfungen frühzeitig erkennen. Firmen haben auf diese Weise am Ende mehr Zeit, um nach Lösungen zu suchen – etwa im Rahmen einer Förderung oder Bürgschaft. Und wenn alle Stricke reißen, muss die Insolvenz noch lange nicht das endgültige Aus bedeuten.

Fotos: pixabay.com

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