Erst im Laden laut gefurzt, dann Messer gezogen: Jetzt sitzt sie!

Dania Beach/Florida/USA - Diese Shoppingtour im Dollar Shop wird Shanette Yvette W. (37) nicht so schnell vergessen.

Shanette Yvette W. (37) wurde nach Furz-Vorwurf rabiat.
Shanette Yvette W. (37) wurde nach Furz-Vorwurf rabiat.  © Police/USA

Die junge Frau aus Dania Beach ist verhaftet und sogar wegen "schweren Angriffs mit Waffe ohne Tötungsabsicht" angeklagt worden!

Was war da los? In einem "Dollar General"-Laden hätte sie angeblich an einer Kasse in der Warteschlange zu laut gefurzt, was einem Mann ganz offensichtlich aufstieß.

John W., der hinter der Angeklagten in der Warteschlange ausharren musste, geriet in einen mündlichen Streit "in Bezug auf die Angeklagte, die sehr laut furzte", so die Erklärung laut Polizei-Bericht.

Dann habe die 37-Jährige ein "Messer" aus ihrer Handtasche gezogen, sie bedrohte ihn mit dem geöffneten Messer und sagte, "dass sie ihn aushöhlen werde". Dabei habe sie Bewegungen gemacht, als würde sie das Opfer angreifen wollen, so die Polizei weiter.

Walker hatte große Angst, dass er von der Angeklagten tatsächlich erstochen werde, so zumindest die eidesstattliche Aussage laut Miami Herald.

Die angerückte Polizei konnte die Streithähne trennen, nahm die Personalien auf und Shanette Yvette W. mit aufs Revier, wo sie noch immer sitzt, denn ihre Kaution in Richtung frische Luft wurde auf 2500 US-Dollar festgesetzt!

Darmwinde entfachen immer wieder Streit

Darts-Profi Gary Anderson beteuert, nicht gefurzt zu haben.
Darts-Profi Gary Anderson beteuert, nicht gefurzt zu haben.

In Wolverhampton sorgte "dicke Luft" bei den Pfeile-Profis für einen Beef: Beim Grand Slam of Darts haben ein paar übel riechende Furze auf der Bühne für eine kontroverse Diskussion gesorgt (TAG24 berichtete).

Beim Duell zwischen dem Schotten Gary Anderson und dem Niederländer Wesley Harms stieg ganz plötzlich ein fieser Geruch auf - und beide Darts-Profis hatten für diesen Anschlag auf die Konzentration jeweils den Rivalen im Visier. Der Geruch führte zu einem Streit!

Dieser Furz-Fall war auch speziell:

Bei einer sexueller Nötigung spielte auch ein Furz eine tragische Rolle. Ein nervender Kollege hatte es eines Tages auf den Hintern einer Kollegin abgesehen. Sie beschloss, es ihm heimzuzahlen.

Als der Übeltäter an ihr vorbeiging und seine Hand ihrem Po wieder verdächtig nah kam, furzte sie ihn einfach an.

"Es ist eklig, ich weiß. Aber wenn er mich dazu bringen wird, mich schlecht zu fühlen, werde auch ich ihn dazu bringen", erklärte sie in ihrem Beitrag auf Reddit (TAG24 berichtete).

Allerdings bekam ihr Chef Wind von der Aktion und bestellte beide Personen in sein Büro. Dort gab die Protagonistin zu, den Herrn der Schöpfung bewusst angepupst zu haben. Dieser versuchte, sich herauszureden und beteuerte, dass seine "Streicheleinheiten", Kniffe und Grapsch-Attacken nur "Spaß" gewesen seien.

Da der Boss des Unternehmens noch von vier anderen Mitarbeitern Beschwerden über den Kollegen gehört hatte, verlor dieser sogar seinen Job und musste das Feld räumen...

Titelfoto: Police/USA


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0