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Die Träume und Wünsche dieser Kinder rühren zu Tränen

Einfach traurig! Was diese Kinder durchmachen mussten, möchten wir uns gar nicht vorstellen.

Von Laura Höntsch

Im Video erzählen Flüchtlinge von Hoffnungen und Träumen.
Im Video erzählen Flüchtlinge von Hoffnungen und Träumen.

New York - Die Adventszeit ist die Zeit der Liebe, der Hoffnung, der Träume. Einander zuhören, die Probleme unserer Mitmenschen erfahren, verstehen und ihnen Trost spenden, darum geht es besonders zu Weihnachten. Oftmals verschließen wir die Augen vor dem Leid anderer, leben mit permanentem Tunnelblick und konzentrieren uns nur auf uns.

Ein Video, welches die Hilfsorganisation International Rescue Committee auf Facebook postete, trifft mitten ins Herz. Darin erzählen Menschen von ihren Hoffnungen und Träumen, die in ihrem zum Teil noch unheimlich kurzen Leben schon so viel mehr Grausamkeit ertragen mussten, als wir es uns auch nur vorstellen können.

Die kleine Zahraa ist erst 12 Jahre alt. Sie stammt aus Bagdad. Unter Tränen erzählt sie von ihrem größten Wunsch: Die Kleine möchte ihren Vater nach zwei Jahren endlich wieder in die Arme schließen können - doch der lebt im Tausende Kilometer entfernten Deutschland.

Der 14-jährige Nour aus Syrien wünscht sich nichts mehr als zu lernen. Sein Traum ist es, einmal eine Universität besuchen zu dürfen. Doch der Krieg vertrieb ihn aus seiner Heimat. "An meinem Geburtstag machten meine Geschwister und ich uns auf den Weg, um Sachen einzukaufen, die wir für den Tag brauchten. Als wir zurückkamen, sahen wir das eingestürzte Haus. Meine Mutter starb darin." Besonders sein Vater sollte ihm nun Halt geben. Doch auch er lebt in der Bundesrepublik.

Zahraa, Nour und zahlreiche andere Flüchtlinge im Video hängen auf der griechischen Insel Lesbos fest, wo der Clip im Sommer gedreht wurde. Sie wollen nur noch weg.

Produziert wurde das Video von der "Game of Thrones"-Darstellerin Lena Headey (43, "Cersei Lannister"). Gegenüber Mashable erklärt sie, warum ihr dieses Projekt so wichtig ist. "Menschen möchten eine Stimme, sie möchten nicht vergessen werden", so die Schauspielerin. "Ich bringe meinen Kindern jeden Tag bei, dass sie keine Menschen ausschließen können. Wir sind eins. Weißt du, wie Mutter Theresa sagte: 'Wir gehören zusammen'."

Und Lena Headey hat es geschafft, genau diese Botschaft in nur zweieinhalb Minuten zu vermitteln und bereits Tausende zu bewegen. Zu sehen, was diese Menschen ertragen mussten und dennoch nicht aufgeben, an ihren Träumen festhalten, lässt uns doch ganz schnell die ein oder andere Sorge vergessen.

Sie produzierte den emotionalen Clip: "Game of Thrones"-Darstellerin Lena Headey.
Sie produzierte den emotionalen Clip: "Game of Thrones"-Darstellerin Lena Headey.

Fotos: Screenshot/Facebook, Imago

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