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Flüchtlinge zurück nach Griechenland geprügelt

Idomeni - Hunderte Flüchtlinge haben es in den vergangenen Tagen mit riskanten Manövern über die griechisch-mazedonische Grenze geschafft. Jetzt sind viele zurück in Idomeni. Aber nicht freiwillig!
Flüchtlinge nahmen gefährliche Routen um nach Mazedonien zu kommen.
Flüchtlinge nahmen gefährliche Routen um nach Mazedonien zu kommen.

Idomeni - Für das UN-Hilfswerk UNHCR wirft das Zurückschicken Hunderter Flüchtlinge aus Mazedonien nach ihrer Flucht aus dem nordgriechischen Lager Idomeni Fragen auf.

"Es ist klar, dass diese Menschen nicht aus freiem Willen (nach Idomeni) zurückgekehrt sind", sagte der UNHCR-Sprecher Babar Balosh am Mittwoch einem Reporter der Deutschen Presse-Agentur im improvisierten Lager unmittelbar an der mazedonischen Grenze.

Mehrere Hundert Flüchtlinge aus Idomeni und Umgebung waren am Montag aufgebrochen, um an Grenzübergängen und Zäunen vorbei Mazedonien zu erreichen.

Die mazedonischen Sicherheitskräfte hatten sie auf ihrem Gebiet aufgehalten und zur Rückkehr gezwungen. Viele Teilnehmer des Marsches berichteten, von mazedonischen Soldaten mit Schlagstöcken und Tritten misshandelt worden zu sein.

UNHCR-Mitarbeiter konnten beim "Zurückschicken" der Flüchtlinge nicht dabei sein.
UNHCR-Mitarbeiter konnten beim "Zurückschicken" der Flüchtlinge nicht dabei sein.

UNHCR-Sprecher Balosh wollte sich nicht darauf festlegen, ob es sich beim mazedonischen Vorgehen um eine nach internationalem Recht verbotene Rückschiebung gehandelt habe. "Aber um das juristisch zu beurteilen, muss das näher geprüft werden", sagte er.

Balosh erwähnte auch, dass UNHCR-Mitarbeiter in Mazedonien die festgenommenen Flüchtlinge eine Zeitlang betreuen durften. Dann sei ihnen aber jeder weiterer Zugang zu ihnen verwehrt worden.

So seien die UNHCR-Mitarbeiter insbesondere nicht in der Lage gewesen, den Vorgang des Zurückschickens zu beobachten.

Fotos: dpa

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