Für bessere Integration: Wie Flüchtlinge zu Mitbürgern werden und was Deutsche dafür tun können

Berlin - Für die bessere Integration von Flüchtlingen ist aus Sicht von Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (58, Linke) mehr Kontakt zu Einheimischen nötig.

 Elke Breitenbach (Die Linke), Arbeitssenatorin von Berlin, lächelt bei der 51. Plenarsitzung im Berliner Abgeordnetenhaus.
Elke Breitenbach (Die Linke), Arbeitssenatorin von Berlin, lächelt bei der 51. Plenarsitzung im Berliner Abgeordnetenhaus.  © Christoph Soeder/dpa

"Ganz viele der Geflüchteten wünschen sich, dass sie die Sprache, die sie gerade erlernt haben, auch anwenden können", sagte Breitenbach der Deutschen Presse-Agentur.

Dafür sei mehr Kontakt zu Deutschen nötig. "Das kann man aber nicht erzwingen", so Breitenbach. In den Unterkünften seien die Flüchtlinge meist unter sich.

Häufig könnten sie ihr Wissen nur in Sprachcafés anwenden. Verschiedene Einrichtungen und Vereine bieten solche Treffs an.

Elke Breitenbach (Die Linke), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, besichtigt eines der Mehrbettzimmer in der Notunterkunft der Gebewo gGmbH für Obdach- und Wohnungslose in der Storkower Straße. (Archivbild)
Elke Breitenbach (Die Linke), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, besichtigt eines der Mehrbettzimmer in der Notunterkunft der Gebewo gGmbH für Obdach- und Wohnungslose in der Storkower Straße. (Archivbild)  © Gregor Fischer/dpa
 Flüchtlinge gehen an der deutsch-österreichischen Grenze während eines Schneeschauers nach Deutschland. (Archivbild)
Flüchtlinge gehen an der deutsch-österreichischen Grenze während eines Schneeschauers nach Deutschland. (Archivbild)  © Armin Weigel/dpa

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