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Horror-Haus Prozess: Weitere Zeugenaussagen erwartet

Zwei Frauen folterte das Paar aus Bosseborn zu Tode. Jetzt sollen weitere Zeugen vor Gericht gehört werden. #Höxter
Wilfried W. (47, li.)  tauscht sich mit seinem Anwalt Detlev Binder aus.
Wilfried W. (47, li.) tauscht sich mit seinem Anwalt Detlev Binder aus.

Paderborn - Auch am Dienstag geht es weiter im Prozess gegen das Horror-Paar aus Höxter-Bosseborn. Am 23. Verhandlungstag werden am Landgericht Paderborn wieder einige Zeugen erwartet.

Auch nach den letzten Zeugenvernehmungen vor Gericht steht weiter Aussage gegen Aussage. Die beiden Angeklagten, Wilfried (47) und Angelika W. (48), schieben sich immer wieder gegenseitig die Schuld zu.

Am 22. Verhandlungstag wurde die Zeugin Kirsten H. (49) von dem vorsitzenden Richter Bernd Emminghaus verhört. Die 49-Jährige schilderte ihre Erlebnisse mit den beiden Angeklagten.

Kirsten H. konnte das Gehöft in Bosseborn im Gegensatz zu zwei anderen Frauen, die zu Tode gequält wurden, lebend verlassen. Wegen Mordes muss sich das Paar nun verantworten.

TAG24 berichtet ab Prozessbeginn wieder mit einem Live-Ticker.

12.10 Uhr: Der als Zeuge geladene Vernehmungsbeamte der Mordkommission wird ebenso entlassen. Er wird am nächsten Dienstag wiederum vernommen werden. Damit wird der heutige Verhandlungstag geschlossen.

12.08 Uhr: Nach der Betrachtung von Bildern können nun die Prozessbeteiligten Fragen stellen.

Sachverständige und Gerichtsmedizinerin: Die Verletzungen sind teilweise auch durch körperliche Tätigkeiten möglich. Die Vielzahl der Verletzungen spricht aber dagegen. Vermutlich sind manche Verletzungsmuster durch Tritte und Schläge entstanden.

Detlev Binder gibt bekannt, dass es auch Bilder gibt, die Verletzungen bei Wilfried W. zeigen. Sie sollten durch die Gerichtsmedizin Münster ebenso beurteilt werden. Hierfür müsste dann auch Wilfried W. gerichtsmedizinisch untersucht werden.

Die Sachverständige wird entlassen.

11.44 Uhr: Jetzt zeigt der Vorsitzende Richter den Prozessbeteiligten noch einmal Bilder, die der als Zeuge anwesende Vernehmungsbeamte der Mordkommission Bielefeld mitgebracht hat. Sie zeigen Angelika W. mit diversen zugefügten Verletzungen im Haus in Bosseborn. Die Öffentlichkeit kann diese Bilder wiederum nicht sehen.

11.38 Uhr: Angelika W. erklärt die Narbenbildung an ihren Handgelenken durch Handschellen. Sie wurden ihr von Wilfried angelegt und damit wurde sie an das Treppengeländer angekettet. Zahlreiche andere Narben seien durch Glasscherben entstanden. Sie lagen auf dem Boden und Wilfried habe sie mehrfach zu Fall gebracht, dass sie in die Glasscherben stürzte.

11.29 Uhr: Wilfried W. schaut interessiert Richtung Richtertisch. Ihn scheinen die Bilder mit Verletzungen von Angelika W. nur wenig zu interessieren. Ob er die Verletzungen kennt, weiß keiner. Angelika hatte in früheren Aussagen vor Gericht ausgesagt, dass eine Reihe ihrer Verletzungen von Wilfried W. stammen. Er habe sie massiv gequält.

11.25 Uhr: Zur Verletzung des Rücken und des Arms sagt jetzt Angelika W.,die sich auch die Bilder mit ihren Verletzungen anschaut, dass sie auf dem Bauch gelegen habe.

Den linken Arm hatte Wilfried ihr auf den Rücken gedreht. Dann habe er heißes Wasser über sie geschüttet. Dies habe die Verletzungen verursacht. Detlev Binder wirft ein, dass man sich die Verletzungen auch selbst mit einem Schlauch mit heißem Wasser zufügen könnte.

11.22 Uhr: Bei der Untersuchung hat die Sachverständige auch Bilder gemacht, die nun wieder von den Prozessbeteiligten begutachtet werden. Als einziger ist der Angeklagte, Wilfried W., auf der Anklagebank sitzengeblieben.

Er hat einen Stift genommen und schreibt sich etwas auf. Das hat er immer wieder während der Verhandlungen gemacht. Wilfried W. wollte übrigens in der Untersuchungshaft in der JVA Brackwede einen Job annehmen. Er bewarb sich für die Hausmeisterei und für die Essensausgabe.

Beide Bereiche sind bevorzugte Tätigkeiten von Häftlingen. Eine Kommission beschied ihm allerdings, dass er die Job in der JVA nicht bekommt und die Stellen anderweitig besetzt werden.

Beim Vorsitzenden Richter Bernd Emminghaus hatte er sich beklagt, dass er bei der Besetzung der Stellen nicht berücksichtigt wurde. Das Gericht teilt ihm jedoch mit, dass für die Stellenbesetzung alleine eine Kommission in der JVA zuständig ist.

11.14 Uhr: Rein theoretisch kann man sich die Verbrühungen selbst zufügen. Doch normalerweise werden nur Körperregionen selbst verletzt, die besser zu erreichen sind. Es gibt Untersuchungen, dass nur wenige Sekunden ausreichen, Schädigungen wie hier vorliegend, hervorzurufen.

Bei Wasser mit einer Temperatur von 60 Grad reichen 5 Sekunden, um starke Verletzungen hervorzurufen. Die Summe der Verletzungen spricht dafür, dass sie fremd beigebracht wurden und Angelika sie sich nicht selbst zugefügt hat.

11.11 Uhr: Inzwischen ist die Sachverständige, eine Gerichtsmedizinerin, eingetroffen. Sie hatte den Auftrag, Angelika W. Verletzungen zu untersuchen und zu analysieren.

Sachverständige: Ich habe bei der Untersuchung des Kopfes Narbenbildungen festgestellt. Es gab eine Narbenbildung im Bereich der rechten Augenbraue. Darüber war eine weitere Narbenbildung. Rechts vom Auge waren drei strichförmige Narbenbildungen.

Auf der Stirn war eine 7 cm lange Narbe. Die Nase hatte links eine Narbenbildung. Die Haut und die Mundschleimhaut waren unverletzt. Auf dem Rücken gab es eine Verletzung, die über den Arm lief. Es gab Verletzungen in der linken Achselhöhle. Sie hatte eine Länge von 45 cm.

Auf dem Oberarm gab es weitere Schorfbildungen. Es gab diverse Hautverfärbungen auf dem Körper. Auf dem Handrücken gab es weiße Narbenbildungen. Auf dem Unterarm war eine weiße Hautvernarbung. Es gab diverse Hautrötungen und weitere Narbenbildungen. Unter der rechten Brust gab es eine Narbenbildung, die Brustwarze war vernarbt. Es gab auch hier diverse Narbenbildungen.

Bei der Untersuchung der Rückenregion waren zwei weiße Hautverfärbungen zu sehen. Sie waren bis zu 5 cm lang. In der unteren Rückenregion waren ebenso Hautverfärbungen, außerdem eine 8 cm lange Hautverfärbung. Auch über der Lendenwirbelsäule gab es diverse Narbenbildungen. Der linke Oberschenkel hat eine braune Hautverfärbung. Am linken Fußknöchel gab es eine 8 cm lange Hautverfärbung.

Zusammenfassend: Ich habe multiple Hautverfärbungen im Gesicht, des Körperstammes und der Extremitäten. Sie müssen durch scharfe Gegenstände entstanden sein. Durch thermische Einwirkungen, z.B. durch Kontaktverbrennungen durch heißes Wasser, sind die Verletzungen an der Schulter und des linken Oberarm entstanden.

10.58 Uhr: Es gibt eine Vielzahl von Bildern und Videos, die die Mordkommission derzeit auf den Handys der beiden Angeklagten gefunden hat. Zu sehen sind Szenen von Quälereien, Bilder von Verletzungen, auf dem Boden liegenden nackten Frauen mit Verletzungen.

Jetzt ist für die Öffentlichkeit der Ton eines Videos zu hören. Die Stimme gehört zu Angelika W., sie fordert eine weitere Frau mit schroffem Ton auf, einen Sack die Treppe herunterzubringen. "Los komm jetzt endlich!", heißt es.

Deutlich ist die fordernde Stimme von Angelika zu erkennen. Die Aufnahmen hat vermutlich Wilfried W. gemacht, dessen leichtes Husten im Hintergrund zu hören ist. Es scheint sich dann doch nicht um Leichenteile zu handeln sondern um andere Gegenstände, die Susanne F. die Treppe heruntertransportieren soll.

10.54 Uhr: Die Begutachtung der Bilder und Videos ist beendet. Detlev Binder, Strafverteidiger von Wilfried W., möchte gerne noch einmal den Ton zu einem Video hören, das soeben gezeigt wurde.

Hierbei soll es um einen Sack gehen, der im Haus in Bosseborn die Treppe heruntergetragen wird. Dabei geht es Detlev Binder um das Gespräch zwischen Angelika und Wilfried W., dass beim Heruntertragen geführt wird.

In dem Sack befinden sich vermutlich Leichenteile der auf dem in Bosseborn zu Tode gequälten Opfer Annika W.. Die Leiche wurde im Haus erst eingefroren, dann zersägt und schließlich verbrannt. Detlev Binder geht es um den Ton, mit dem Angelika zu ihrem Ex-Partner Wilfried spricht.

10.27 Uhr: Inzwischen ist auch ein Laptop in den Gerichtssaal geschafft worden. Auf einem Stick sind Bilder von Susanne F. gespeichert, die jetzt von den Gerichtsbeteiligten, Staatsanwaltschaft und Verteidigern, angesehen werden.

Die Öffentlichkeit kann die Bilder nicht sehen, so dass wir Euch auch nicht beschreiben können, was genau zu sehen ist.

10.23 Uhr: Die Verhandlung wird jetzt fortgesetzt mit der Vernehmung des Kriminalbeamten, der derzeit Hauptvernehmungsbeamte in der Mordkommission war.

Es sollen Bilder von der zu Tode gequälten Susanne F. gezeigt werden. Allerdings ist das Problem, dass kein Laptop vorhanden ist, um sie sich anzuschauen. Ein Vollzugsbeamter schaut nun im Hause nach einem Computer. Der Zeuge wird erst einmal zu einem Gespräch zwischen einem Mithäftling von Wilfried befragt.

Zeuge: Ich habe einen Mann festgenommen, der einer Brandstiftung verdächtigt wurde. Ich sagte ihm, dass er in Untersuchungshaft gehen würde, einen Mitinsassen würde er kennen, nämlich Wilfried W..

Zwei Tag nach seiner Inhaftierung wollte er nur noch raus aus der Zelle, die er mit Wilfried teilte. Wilfried hatte ihm gegenüber eingestanden, dass er die Leiche aktiv mit zerstückelt habe. Er redete ohne Unterlass. Er hatte von Wilfried gehört, dass er eine große Show vor Gericht abziehen würde, alle Schuld auf Angelika schieben würde und bald wieder aus der Haft kommen würde.

10.05 Uhr: Nach der Vernehmung des Kriminaloberkommissars um 10 Uhr wird danach gegen 11 Uhr eine Gerichtsmedizinerin aussagen.

Sie hatte derzeit nach der Festnahme von Angelika W. ihre Verletzungen begutachtet. Angelika hatte unter anderem eine verbrühte Schulter und einen verbrühten Arm. Angelika W. beschuldigt heute ihren Ex-Partner Wilfried, dass er ihr diese Verletzungen mit brühend heißem Wasser zugefügt hat.

Bei ihrer ersten Aussage hatte sie noch davon gesprochen, sich diese Verletzungen selbst zugefügt zu haben.

10.02 Uhr: Am Rande des Prozesses war zu erfahren, dass sich ein Häftling aus der JVA Detmold gemeldet hat. Wilfried soll sich Ihm gegenüber gebrüstet haben, dass er alle vor Gericht "verarschen" würde.

Es hätte beim Zersägen der Leiche von Annika mitgeholfen, habe dabei gegessen und gesungen. Ihm sei nichts nachzuweisen und er würde als freier Mann das Gericht wieder verlassen. Er würde alle Schuld auf Angelika schieben.

Der Mithäftling beschrieb Wilfried als äußerst gefährlich und hinterlistig. Der Zeuge wird vermutlich demnächst vor Gericht aussagen müssen.

9.36 Uhr: Für 10 Uhr ist der nächste Zeuge, ein Kriminalbeamter, geladen. Er hat bereits einmal als Zeuge ausgesagt. Damals,nach der Festnahme von Angelika und Wilfried W., hat er Angelika vernommen. Er gehörte der Mordkommission an.

9.32 Uhr: Zeuge: Am 1. April 2016 bekam ich eine Nachricht von einer Frau. Sie sagte mir, dass sich meine Mieterin jetzt auf einem Hühnerhof in Holzminden aufhalten solle. Vermutlich meinte sie das kleine Gehöft in Bosseborn. (Red. Hier wurde Susanne F. zu Tode gequält) Ich habe dann die Wohnung in Bad Gandersheim leergeräumt. Sie hatte nicht viel zurückgelassen.

Damit wird die Zeugenvernehmung beendet. Der Zeuge wird entlassen.

9.28 Uhr: Eröffnet wird die Verhandlung mit einem Zeugen, der bei der Bundesbahn arbeitete. Er war Eigentümer eines Hauses in Bad Gandersheim. Er gab eine Anzeige im Dezember 2015 auf, mit der er einen neuen Mieter suchte. Es meldeten sich drei Interessenten. Darunter war auch Susanne F., das letzte Opfer, das vermutlich von Angelika und Wilfried W. zu Tode gequält wurde.

Zeuge: Es stellte sich Susanne F. mit einem Begleiter vor. Sie suchte eine Wohnung, um dort mit ihrer 10-jährigen Tochter einzuziehen. Bei Frau F. ist mir nichts außergewöhnliches aufgefallen. Ich wurde schon einmal von der Polizei in Northeim vernommen.

Auch damals habe ich so ausgesagt. Wir haben uns dann noch einmal getroffen. Dann habe ich ihr die Schlüssel übergeben. Sie konnte dann zum 1. Dezember 2015 einziehen. Ich habe sie nach ihrem Einzug nur selten angetroffen.

Am 9. März 2016 habe ich sie zum letzten Mal angetroffen. In der Wohnung sah es aus, als wolle sie ausziehen. Überall standen Säcke herum. Sie war sehr in Eile. Alles stand zum Abtransport. Sie wollte die Wohnung kündigen und sagte mir, sie habe einen Freund, zu dem sie jetzt hinziehen wollte.

Es war aber nicht der Freund, mit dem sie sich damals beim Einzug bei mir vorstellte. Ich bin dann nach Hause gefahren und habe abgewartet, dass sie mir ein Kündigungsschreiben schickt. Aber es ist kein Schreiben gekommen. Auch über Handy konnte ich sie nicht mehr erreichen.

Wilfried W. (2 v. li.) erschien mit seinen Anwälten Detlev Binder (3 v. li.) und Carsten Ernst (li.) vor Gericht.
Wilfried W. (2 v. li.) erschien mit seinen Anwälten Detlev Binder (3 v. li.) und Carsten Ernst (li.) vor Gericht.
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