Pflichtvideo für Motorrad- und Autofans: Ford schickt Bullitt auf legendäre Rennstrecke

Isle of Man / Köln - Der Autohersteller Ford hat seinen legendären Ford Mustang "Bullitt" auf ebenso legendäres Terrain geschickt! Auf der Isle of Man fuhr Motor-Journalist Steve Sutcliffe den berühmt-gefährlichen "Snaefell Mountain Course" ab.

Der Ford Mustang Bullitt auf der Strecke auf der Isle of Man.
Der Ford Mustang Bullitt auf der Strecke auf der Isle of Man.  © obs/Ford-Werke GmbH

Wer die nicht kennt: Hier findet jährlich das gefährlichste Motorrad-Rennen der Welt "Isle of Man Tourist Trophy" statt.

Anlass für das ungewöhnliche Aufeinandertreffen von Bullitt-Auto und Motorradrennstrecke:

Ford produziert aktuell eine Videoserie bei YouTube, zeigt die beeindruckendsten Straßen Europas. Da durfte die 60,7 Kilometer lange Strecke auf der Isle of Man nicht fehlen.

Doch statt ein Motorrad zu nehmen, setzte Ford selbstverständlich das aktuelle Modell des Ford Mustang "Bullitt" auf die gefährliche Piste.

Auf das Gaspedal des 460-PS-Autos drückte der britischen Motor-Journaliste Steve Sutcliffe.

Der stellt klar, dass es ihm nicht nur um Höchstgeschwindigkeit geht, sondern um das Erlebnis dieser einzigartigen Straßenstrecke in den Hügeln der Isle of Man.

Sutcliffes Eindruck: "Der so genannte Mountain Course, auf dem ansonsten das älteste Motorradrennen der Welt ausgetragen wird, ist absolut einzigartig."

Und weiter: "Stellen Sie sich deutsche Autobahnen vor, dann fügen Sie sanfte Hügel, enge Kurven und die einmalige Insel-Atmosphäre hinzu. Was dabei herauskommt, sind diese fantastischen und dramatischen Straßen."

Das Video zeigt diese beindruckende Strecke inklusive des V8-Motorgeräuschs aus dem Mustang "Bullitt" - für jeden Autofan ein echter Genuss.

Das ist die Isle of Man Tourist Trophy

Die Strecke liegt in einer sehenswerten Landschaft.
Die Strecke liegt in einer sehenswerten Landschaft.  © obs/Ford-Werke GmbH

Die Isle of Man Tourist Trophy, kurz Isle of Man TT, findet seit 1907 statt. Das Straßenrennen ist das gefährlichste, weil tödlichste Motorradrennen der Welt.

Die Strecke ist rasant schnell, Absperrungen neben den einfachen Landstraßen nur minimal. In all den Jahren starben bereits 257 Rennfahrer auf dem Kurs.

Die Rennfahrer starten zeitversetzt, fahren somit allein gegen die Uhr, die Strecke und sich.

Zur Geschwindigkeit: Rennfahrer Michael Dunlop hält einen Rekord von 215,6 Kilometer pro Stunde auf der Strecke. Es handelt sich hierbei um die Durchschnittsgeschwindigkeit! Er knackte bereits 2016 die 17-Minuten-Grenze auf dem 60,7-Kilometer-Streckenparcours.

Titelfoto: obs/Ford-Werke GmbH

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