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Noch mehr Ford-Mitarbeiter sollen ihre Jobs verlieren

Job-Abbau bei Ford soll erweitert werden

In Düsseldorf spricht Ford-Deutschlandchef Herrmann über die Zukunft des Konzerns. Bis zu einem Viertel der Stellen soll in den nächsten Jahren abgebaut werden.

Köln/Düsseldorf - Das wird den Mitarbeitern von Ford gar nicht gefallen. In den nächsten Jahren soll bis zu einem Viertel des Personals entlassen werden.

Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann will mehr Stellen in Deutschland abbauen.
Ford-Deutschlandchef Gunnar Herrmann will mehr Stellen in Deutschland abbauen.

Vor Vertretern der Wirtschaftspublizistischen Vereinigung und der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf sprach der Chef von Ford-Deutschland Gunnar Herrmann über die Zukunft seiner Mitarbeiter.

Das europäische Tochterunternehmen von Ford hat 24.000 Mitarbeiter in Deutschland, allein 18.000 davon in der Zentrale in Köln.

Der Umschwung von Verbrennungsmotoren hin zu Autos mit Elektroantrieb ist für Gunnar Herrmann ein Hauptfaktor für den Abbau. Für die Produktion von Stromern wird weniger Personal benötigt. Zugleich will Ford den Gewinn maximieren.

Der US-Hauptkonzern sei gar nicht zufrieden mit den Zahlen aus Europa. Man strebe nach schwachen Jahren jetzt wieder ein Plus im operativen Geschäft an.

Auch deshalb sollen Stellen weiter abgebaut werden.

Besonders Leiharbeiter, Vorruheständler und Mitarbeiter in Altersteilzeit seien laut Herrmann vom Abbau betroffen. Betriebliche Kündigungen seien dagegen bis 2022 ausgeschlossen. Darüber hinaus sollen natürliche Abgänge, also Mitarbeiter die in andere Firmen wechseln oder in Rente gehen nicht neu besetzt werden. So sollen etwa 1000 Stellen pro Jahr weggekürzt werden.

Und das alles, obwohl Ford in Deutschland erfolgreich läuft. Im letzten Jahr wurden laut Kraftfahrtbundesamt 118.000 Ford-Wagen neu angemeldet. Ein Zuwachs von über 6 Prozent zum Vorjahr. Ein schwacher Trost für die Mitarbeiter.

Die Produktion von Verbrennungsmotoren soll zurückgefahren werden.
Die Produktion von Verbrennungsmotoren soll zurückgefahren werden.

Fotos: dpa/Oliver Berg

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