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Sachsen-Forscher entdecken neue Menschenart

Leipzig - Forscher haben in Südafrika eine bislang unbekannte Menschenart entdeckt. Dieser Vorfahre wurde "Homo naledi" genannt.
Der Homo naledi hatte einen sehr grazilen Körperbau. Sein Gehirn war etwa so klein wie eine Orange.
Der Homo naledi hatte einen sehr grazilen Körperbau. Sein Gehirn war etwa so klein wie eine Orange.

Leipzig - Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts haben in einer Höhle in Südafrika die Überreste einer bisher unbekannten Menschenart gefunden.

Wie alt die Fossilien von mindestens 15 Individuen sind, ist noch nicht genau geklärt. Einen Namen für unseren ausgestorbenen Verwandten gibt es aber schon: Homo naledi.

Den ersten Untersuchungen nach war der Homo naledi etwa 1,50 m groß und wog 45 Kilogramm. Forscher sprechen daher von einem "sehr zierlichen Körperbau". Das Gehirn fällt auch eher klein aus: es war gerade mal so groß wie eine Orange.

Zähne, Schulter und Becken ähnelten zwar den frühesten Vertretern unserer Gattung, andere Eigenschaften seien aber "überraschend menschenähnlich", so die Forscher. Zum Beispiel wären die Füße des Homo naledis kaum von unseren zu unterscheiden. Auch mit den Händen soll er sehr geschickt gewesen sein.

Und so sah der Homo naledi in etwa einmal aus.
Und so sah der Homo naledi in etwa einmal aus.

"Die vergleichsweise stark gebogenen Finger deuteten zudem darauf hin, dass Homo naledi klettern konnte", erklärt die Paläo-Anthropologin Tracy Kivell.

Für die Bergung der Überreste waren besonders schlanke Helfer nötig: Die Fossilien lagen in einer abgelegenen Kammer der Höhle "Rising Star", die nur über eine sehr schmale Rinne zugänglich war. Mittlerweile wurden mehr als 1550 Teile geborgen.

Aufgrund dieses Fundortes vermuten die Forscher, dass die Toten bewusst dort abgelegt wurden. Da die Knochen relativ unbeschadet sind, gilt als unwahrscheinlich, dass Raubtiere oder Wasser die Körper in die Kammer befördert haben. Damit wäre das Bestatten nicht erst bei den mordernen Menschen (Homo sapiens) ein Ritual geworden.

Neben Forschern der südafrikanischen University of the Witwatersrand waren auch zwei Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig beteiligt.

Besonders erfreulich für die Wissenschaft: In der Kammer befanden sich fast alle Knochen des Homo naledi mehrfach.

Dadurch sei die neue Menschenart schon jetzt besser bekannt als alle anderen fossilen Vertreter unserer Abstammungslinie.

Glück für die Wissenschaft: In der Höhle wurde fast das komplette Skelett des Homo naledis mehrfach gefunden.
Glück für die Wissenschaft: In der Höhle wurde fast das komplette Skelett des Homo naledis mehrfach gefunden.
Der Durchgang zur Kammer, wo die Fossilen lagen, war extrem schmal.
Der Durchgang zur Kammer, wo die Fossilen lagen, war extrem schmal.

Fotos: dpa/Robert Clark, dpa/Mark Thiessen, dpa/Science,Jason Treat/National Geographic

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