Model Gigi Hadid hat Ärger mit Fotografen am Hals

Los Angeles (USA) - Das Topmodel Gigi Hadid (24) wird wegen einer Urheberrechtsverletzung verklagt. Sie soll ein Foto von ihrem Ex gepostet haben, das sie nicht selbst geschossen hat.

Gigi Hadid geht bei der Victoria's Secret Fashion Show in New York über den Laufsteg.
Gigi Hadid geht bei der Victoria's Secret Fashion Show in New York über den Laufsteg.  © Evan Agostini/Invision/AP/dpa

Das 24-jährige Fotomodel Gigi Hadid hat eine Klage am Hals: Ein Fotograf fand nämlich heraus, dass sie eins seiner Bilder auf ihrem Instagram-Kanal in der Story geteilt hat und war davon nicht gerade begeistert.

Robert O'Neil hat damals ihren Ex-Freund Zayn Malik (26) fotografiert und das Model soll nun das Bild unerlaubterweise gepostet haben.

In den Gerichtsunterlagen, die E-News vorliegen sollen, heißt es demnach, dass Hadid "nicht lizenziert oder anderweitig autorisiert sei, das Foto zu reproduzieren, öffentlich zu zeigen, zu verbreiten und oder/oder zu verwenden."

Unklar ist aktuell, ob sie das Foto selbst gelöscht hat, oder es durch die 24-Stunden-Frist aus der Story verschwand.

Zu diesem Fall steht noch ein Statement des Models aus. O'Neil verlangt aber ein öffentliches Bekenntnis zu der Urheberrechtsverletzung, schreibt E-News.

Bis zu 135.000 Euro könnte die unerlaubte Nutzung des Fotos in den USA kosten, weiß Clemens Kochinke, Her­aus­ge­ber des German Ame­ri­can Law Journal.

Gigi Hadid sorgte bereits vor gut einem Jahr für Aufsehen

Die 24-Jährige wurde vor elf Monaten bereits einmal für solch ein Vergehen angeklagt. Sie teilte erst ein Foto, womit der Fotograf ein Problem hatte und später ihre Emotionen über seine Empörung auf Instagram mit.

Damals posierte sie für eine Gruppe Paparazzi fand schließlich ein Foto davon auf Twitter. "Es ist absurd, dass jemand eine solche Situation ausnutzt, in der ich versucht habe, offen zu sein und für ein Foto posiere. Anschließend werde ich dafür verklagt, dass ich das Bild auf Twitter gefunden habe (ohne den Namen des Fotografen daran) und es auf meinem Instagramaccount teile. Das Foto wurde bereits bezahlt von irgendeinem Medium, das es online gestellt hat", schrieb sie in einem Posting.

Sie verglich das andauernde Fotografieren damals mit Stalking, da sie keine ruhige Minute nur für sich hatte und gibt eigenen Angaben zufolge immer die Fotografen an, wenn sie weiß, wer ein Bild geschossen hat.

Titelfoto: Evan Agostini/Invision/AP/dpa

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