Domenico lässt sich "IBES"-Tattoo stechen: Doch ein Detail wirft Fragen auf

Frankfurt - Für die bereits rausgeflogenen Dschungelcamper der RTL-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" kann es offenbar ganz schön langweilig ohne Ekel-Prüfung, Dschungel-Streitereien und ständigem Hunger werden.

Der Italiener ließ sich sein Tattoo in Australien stechen.
Der Italiener ließ sich sein Tattoo in Australien stechen.  © MG RTL D, Screenshot Instagram/Domenico de Cicco

So ist es nicht verwunderlich, das der ein oder andere auf etwas speziellere Ideen kommt. So auch Domenico der Cicco (35). Der Italiener flog als erstes aus dem australischen Dschungel und erkundet seither in typischer Urlauber-Manier die Umgebung.

Neben leckerem Essen und Känguru-Kuscheln, entschied sich der Italiener dann auch für einen Ausflug der anderen Art: In einem Tattoo-Studio ließ er sich kurzerhand ein Andenken stechen! Darauf zu sehen: die Initialen von "Ich bin ein Star". Dazu die Zahl 13, die für die 13. Dschungelcamp-Staffel steht.

Doch ein Detail verwundert: Anstatt Insekten, wildem Dschungel oder etwa einer blonden Mit-Camperin, ziert das Kunstwerk auf seinem Oberschenkel eine Welle mitsamt Surfboard vor der Skyline von Sydney! An seine Zeit im Busch erinnert hier wirklich nichts, außer der Schriftzug!

Zeigt das Motiv der Körperkunst also somit, dass Domenico so gar keine schöne Erinnerung aus seiner Dschungel-Zeit mitnehmen konnte? Zumindest scheint mit dem Tattoo eher die Phase nach dem Camp gewürdigt worden zu sein...

Domenico zusammen mit Camp-Kollege Chris Töpperwien (44).
Domenico zusammen mit Camp-Kollege Chris Töpperwien (44).  © MG RTL D

Dass seine Zeit im Dschungelcamp kein Zuckerschlecken war, glauben wir zumindest gern. Nicht nur, dass er auf seine (angebliche) Ex-Freundin Evelyn Burdecki (30) traf – auch der offene Streit mit ihr und die anschließenden Lagerfeuer-Lästereien dürften keineswegs zu einem harmonischen Dschungel-Alltag beigetragen haben.

Dazu kommt noch, dass Domenicos "IBES"-Teilnahme nicht gerade zuträglich für das Image des Italieners war. Der Grund: Die Zuschauer sahen den Italiener als Buh-Mann, der Publikums-Liebling Evelyn fies betrogen haben soll. Dazu widersprach er sich immer wieder selbst und zog auch noch über Evelyn her. Was folgte war ein Shitstorm auf dem Instagram-Profil des Frankfurters.

Kein Wunder also, wenn Domenico lieber an seine positiven Erfahrungen in Australien erinnert werden wollen würde. Ob jetzt an Kängurus oder eben ganz klassisch an Meer, Strand, Surfboard und Skyline.

Dschungel, wo bist du?
Dschungel, wo bist du?  © Screenshot Instagram/Domenico De Cicco

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