Grund zur Sorge? Motsi Mabuse trennt sich von ihrem Baby

Frankfurt - Papa Evgenij Voznyuk (34) bezeichnete die beiden liebevoll als "siamesische Zwillinge", so unzertrennlich waren Motsi Mabuse und ihre kleine Prinzessin seit der Geburt der ersten Tochter der Let's Dance-Jurorin. Doch nun steht die Trennung dieses süßen Paares bevor.

Ab sofort werden sich Mutter und Tochter weitaus seltener sehen.
Ab sofort werden sich Mutter und Tochter weitaus seltener sehen.  © Screenshot Instagram/motsimabuse

Im Sommer wurde die 37-jährige ehemalige Profitänzerin erstmals Mutter - ein Glücksgefühl, dass Motsi bei jeder Gelegenheit auch gerne öffentlich zelebrierte. Ihre Fans ließ sie am Mutterglück regelmäßig teilhaben, zeigte aber weder das Gesicht, noch verriet das Ehepaar den Namen des kleinen Mädchens.

Diese "Rund-um-die-Uhr"-Verbindung zwischen Mutter und Tochter hat nun aber ein Ende. Wer nun denkt, dass es Anlass zur Sorge gäbe, kann beruhigt sein. Denn Motsi begibt sich lediglich wieder voll und ganz zurück ins Arbeitsleben und wird zur "Working Mum".

Dass die Neu-Mama irgendwann auch wieder Geld verdienen muss, sollte jeder berufstätigen Mutter einleuchten. In Motsis Fall geht es vor allem darum, die eigene Tanzschule, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann in Eschborn (bei Frankfurt) betreibt wieder mehr unter die eigenen Fittiche zu nehmen.

Per Instagram-Post informierte die quirlige Südafrikanerin auch ihre Fans über den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Dort schrieb sie zu einem Foto, auf dem sie mit gelbem Pullover und Leo-Rock auf einer Couch posiert (ins Deutsche übersetzt).

Was sagt Motsi zum Ende der Babypause?

"Zurück an die Arbeit! Das ist die Art von Fotos, die du postest, wenn du behauptest, dass du alles unter Kontrolle hast, doch ehrlich gesagt herrscht das genaue Gegenteil. Mein Mädchen möchte mit ihrer Mama zusammen sein! Sie interessiert das nicht".

Da scheint sich wohl noch jemand daran gewöhnen zu müssen, dass Mama nun nicht 24 Stunden am Tag für einen da sein kann. Doch auch Motsi selbst wird der Abschied von dieser Zeit alles andere als leicht fallen.

Dass ihr Töchterchen aber all zu kurz kommen wird, kann man sich bei so viel Mutterliebe nur schwer vorstellen.

Titelfoto: Screenshot Instagram/motsimabuse

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