"Dancing on Ice": So schlimm stand es wirklich um Jens Hilbert

Frankfurt am Main - Es war ein Schock für alle Jens-Hilbert-Fans! Der 41-Jährige flog als erster Promi bei "Dancing on Ice" raus. Dabei quälte er sich trotz Schmerzen aufs Eis. Einen Bonus dafür gab es allerdings von der Jury nicht.

Der 41-Jährige erlitt nicht nur einen Ellenbogenbruch.
Der 41-Jährige erlitt nicht nur einen Ellenbogenbruch.  © Screenshot Instagram/Jens Hilbert

Stattdessen hagelte es massenhaft Kritik. Ex-Profieiskunstläufer Daniel Weiss' (51) vernichtendes Urteil: "eine eisläuferische Nullnummer"!

Harte Worte, die verblüffen. Zwar lieferte der Enthaarungs-Guru eine etwas ungewöhnliche Show ab – mitsamt Irokesen-Frisur und lauten Schreien – doch hielt er sich trotz seines verletzungsbedingten Trainingsrückstands von sieben Wochen wacker auf dem Eis.

Jetzt kommt raus: Der Ellenbogenbruch, den Jens während des Trainings davontrug und für die Zwangspause sorgte, war nicht die einzige Verletzung! Denn der Promi-Big-Brother-Gewinner trug zahlreiche weitere Blessuren davon!

"Angefangen hatte es mit einer Knochenabsplitterung. Als die verheilt war, bin ich rückwärts umgefallen auf den Kopf. Dann war ich in der Notaufnahme mit einer Gehirnerschütterung", offenbarte Jens im Sat.1 Frühstücksfernsehen.

Jens Hilbert muss weiter Schmerzmittel nehmen

Gut gelaunt trotz zahlreicher Blessuren: Jens Hilbert eingewickelt in Schaumstoff.
Gut gelaunt trotz zahlreicher Blessuren: Jens Hilbert eingewickelt in Schaumstoff.  © Screenshot Instagram/Jens Hilbert

Erst nach diesen beiden Unfällen erlitt der Hairfree-Gründer dann den Ellbogenbruch, der ihn mehrere Wochen außer Gefecht setzte.

Kaum das Training wieder aufgenommen geschah das nächste Unglück: "Als ich dann wieder auf dem Eis war und die Schiene hochgehalten hab, hat's mich komplett zerlegt und ich hab' 'ne Rippenprellung", so der Blondschopf weiter.

Diese würde sogar noch immer schmerzen und er müsse deswegen weiterhin Schmerzmittel nehmen!

Trotz seines frühen Ausscheidens sieht sich Jens nicht als Verlierer: "Mit 17 Mal auf dem Eis wegen der vielen Verletzungspausen, keinerlei Praxiserfahrung zuvor, plus der ganzen aufregenden Proben die letzten Tage, fühle ich mich stolz & keinesfalls als Verlierer, der als Erstes gehen musste", so seine emotionalen Worte auf Instagram kurz nach dem Aus.

Ganz der Buch-Autor der Motivations-Bibel von "Den Mutigen gehört die Welt", kam trotz so vieler Hürden ein Aufgeben nicht infrage. "Das ist nicht mein Charakter und deshalb ziehe ich die Dinge eben immer durch, wenn sie mal gestartet sind", betont der 41-Jährige.

Mehr zum Thema Promis & Stars:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0