Schon wieder im Ghetto? Schwesta Ewa beobachtet dramatische Szenen

Frankfurt am Main/Düsseldorf - Neue Nachbarschaft, derselbe Trubel. Schwesta Ewa (34) musste in ihrer neuen Wahl-Heimat Düsseldorf ein dramatisches Szenario beobachten.

Fotomontage: In Schwesta Ewas Nachbarschaft spielen sich scheinbar dramatische Szenen ab.
Fotomontage: In Schwesta Ewas Nachbarschaft spielen sich scheinbar dramatische Szenen ab.  © Screenshot Instagram/Schwestaewa

Am Montag musste die Rapperin aus Frankfurt beobachten, wie sich im gegenüberliegenden Wohnhaus ein potentieller Selbstmord-Versuch abspielte. Das gesamte Szenario hielt sie für ihre Follower in ihrer Instagram-Story fest.

Dort zu sehen ist ein geöffnetes Fenster, auf dessen Sims sich ein vierbeiniger Nachbar der Neu-Mama für kurze Zeit aufhielt. Moment, VIERBEINIGER Nachbar? Richtig gelesen. Denn tatsächlich war das gesamte Schauspiel weitaus weniger dramatisch als zunächst vermutet.

Die Nachbarskatze spazierte zwischen Wohnung und Fensterbank hin und her, blieb dann aber doch innerhalb der sicheren vier Wände. Vielleicht auch aufgrund des wohlwollenden Zuspruchs der 34-Jährigen.

"Oh mein Gott, bitte nicht Alter!", rief Ewa lauthals in Richtung des Stubentigers. Als dieser dann endlich wieder in Sicherheit zu sein schien, gab es noch einen gut gemeinten Rat in Richtung Herrchen: "Digga mach mal dein Fenster zu!", krakelte die ehemalige Prostituierte während der Aufnahme.

Zum Abschluss gab es ein weiteres Video mit einem Statement der "Kurwa"-Interpretin: "Habt ihr gesehen in was für einer Gangster-Straße ich lebe? Ich hab gedacht ich bin raus aus der Pampa, dabei ist mein Nachbar eine suizidgefährdete Katze". Bleibt zu hoffen, dass Ewa solche Szenen zukünftig erspart bleiben.

Titelfoto: Screenshot Instagram/Schwestaewa

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