Eintracht Frankfurt: Bei diesem Rivalen wäre Adi Hütter fast gelandet

Frankfurt/Main - Adi Hütter hat vor seinem Engagement bei Eintracht Frankfurt einen Job beim Bundesliga-Rivale Werder Bremen ausgeschlagen - dem nächsten Gegner der SGE.

Die Farben im Hintergrund wären beinahe Adi Hütters Vereinsfarben geworden.
Die Farben im Hintergrund wären beinahe Adi Hütters Vereinsfarben geworden.  © DPA

Er habe dies getan, "weil es einfach nicht der richtige Zeitpunkt war", erklärte der Österreicher am Montag in der Sky-Sendung "Wontorra on Tour".

Weiter führte Hütter aus: "Ich hatte mit Frank Baumann ein tolles Gespräch, aber es war für mich nicht der richtige Zeitpunkt, weil ich die Arbeit in Bern einfach auch fertigmachen wollte." Das Gespräch hatte vor der Saison 2017/18 stattgefunden.

"Gott sei Dank habe ich das gemacht, weil Schweizer Meister zu werden als Außenseiter, war schon eine richtig tolle Sache", sagte Hütter.

Der 49-Jährige war von 2015 bis 2018 Trainer bei BSC Young Boys. Nach zwei Vizemeisterschaften, in der sich der Club aus Bern jeweils dem Rivalen FC Basel geschlagen geben musste, gelang Hütter 2018 der Triumph. Es war die erste Meisterschaft für die Young Boys seit 32 Jahren!

Im Sommer 2018 wechselte Hütter dann zur Eintracht und erreichte in seiner ersten Spielzeit gleich das Halbfinale der Europa League sowie Rang sieben in der Bundesliga.

Am kommenden Sonntag (18 Uhr) trifft der Coach mit den Hessen in der Bundesliga auf Werder Bremen.

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