Sturmtief Bennet stellt Flug-Verkehr in Frankfurt auf den Kopf

Frankfurt - Sturmtief Bennet ärgert am Rosenmontag nicht nur die Karnevalisten. Auch am Frankfurter Flughafen müssen Reisende mit Einschränkungen rechnen.

Am Frankfurter Flughafen wurden die Landungen reduziert, dies führt gleichzeitig zu Verzögerungen bei den Starts (Symbolbild).
Am Frankfurter Flughafen wurden die Landungen reduziert, dies führt gleichzeitig zu Verzögerungen bei den Starts (Symbolbild).  © DPA

An Deutschlands größtem Airport gibt es zur Zeit vor allem Einschränkungen bei den Landungen. Diese sind laut Informationen der Bild-Zeitung auf 44 Flugzeuge pro Stunde reduziert. Der Bild gegenüber äußerte sich Flugsicherungs-Sprecherin Kristina Kelek wie folgt:

"Es gibt viele Durchstarteverfahren, die der Sicherheit dienen. Die Entscheidung liegt ganz bei den Piloten. Sie müssen es dem Tower melden, der Lotse checkt die Möglichkeiten. Die Routen dafür sind genau festgelegt."

Mehr als neun Flieger mussten bis 11 Uhr vormittags ein Durchstarte-Manöver durchführen.

Doch nicht nur bei den Landungen gibt es Einschränkungen. Auch die Starts verzögerten sich dadurch. Wahrscheinlich muss bis zirka 15 Uhr mit weiteren Verzögerungen gerechnet werden.

Darüber hinaus meldete die Frankfurter Feuerwehr über den Nachrichten-Dienst Twitter bereits 15 Einsätze in der Mainmetropole seit 9.30 Uhr in der Früh. Grund dafür waren in den meisten Fällen "abgebrochene Baumteile und umherfliegende Gegenstände".

Titelfoto: DPA

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