Mordversuch in Frankfurter WG? Mann soll Mitbewohner im Schlaf attackiert haben

Frankfurt - Am Ostersonntag (21. April) sollen sich in einer Wohngemeinschaft im Frankfurter Gallus blutige Szenen abgespielt haben. Ein 20-Jähriger steht im Fokus der Ermittlungen.

Während das 26-jährige Opfer schlief, soll sein Mitbewohner ihm schwere Kopfverletzungen zugefügt haben (Symbolbild).
Während das 26-jährige Opfer schlief, soll sein Mitbewohner ihm schwere Kopfverletzungen zugefügt haben (Symbolbild).  © 123RF

Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstag mitteilte, sollen einem 26-jährigen Mann im Schlaf schwere Kopfverletzungen zugefügt worden sein. Erst als das Opfer gegen 23 Uhr erwachte, bemerkte es die stark blutenden Wunden am Kopf.

Daraufhin wurde er von den alarmierten Rettungskräften umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Schon vor Ort schloss man auf äußere Gewalteinwirkung.

Ermittlungen des Kommissariats 11 führten schließlich zum 20-jährigen Mitbewohner des Opfers. Die Festnahme des Tatverdächtigen erfolgte am Montagabend am Frankfurter Hauptbahnhof.

Noch am Dienstag soll der mutmaßliche Täter dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Vorwurf lautet versuchter Mord.

Am Ostermontag wurde der 20-jährige Mitbewohner des Opfers am Hauptbahnhof in Frankfurt festgenommen (Symbolbild).
Am Ostermontag wurde der 20-jährige Mitbewohner des Opfers am Hauptbahnhof in Frankfurt festgenommen (Symbolbild).  © 123RF

Titelfoto: 123RF

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