Mann hört Stimmen im Kopf und sticht Mitbewohner zu Tode

Der Mann stach seinem Mitbewohner mit einem Brotmesser in den Hals. (Symbolbild)
Der Mann stach seinem Mitbewohner mit einem Brotmesser in den Hals. (Symbolbild)  © DPA

Frankfurt - Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen Zimmergenossen in einer Obdachlosen-Unterkunft ist ein Angeklagter vom Landgericht Frankfurt dauerhaft in die Psychiatrie eingewiesen worden.

In dem am Montag bekannt gewordenen Urteil hieß es, der an schizophrenen Psychosen mit inneren Stimmen leidende Haitianer sei eine Gefahr für die Allgemeinheit.

Er hatte dem 53 Jahre alten Mitbewohner im Juni vergangenen Jahres mit einem Brotmesser in den Hals gestochen. Der Verletzte war wenige Tage später gestorben.


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