Hilferufe in der Nacht: Sollte ein 68-Jähriger brutal erschlagen werden?

Frankfurt - Eine rätselhafte Attacke beschäftigt seit Sonntag die Kriminalpolizei in der Mainmetropole Frankfurt.

Die Attacke erfolgte mitten in der Nacht auf offener Straße (Symbolbild).
Die Attacke erfolgte mitten in der Nacht auf offener Straße (Symbolbild).  © DPA (Fotomontage)

Der Angriff erfolgte in der Nacht von Sonntag auf Montag in Frankfurt-Kalbach/Riedberg.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, war dort ein 68 Jahre alter Mann gegen 23.40 Uhr mit seinem Hund im Prozessionsweg spazieren, als er plötzlich von hinten angegriffen wurde.

Ein Unbekannter schlug mit einem schweren Gegenstand mehrfach auf den Kopf des 68-Jährigen ein.

Das Opfer rief laut um Hilfe. "Glücklicherweise hörten Nachbarn die Hilfeschreie und alarmierten umgehend die Polizei", Sprecher berichtete ein Sprecher weiter. Der Angreifer schnappte sich ein Fahrrad und floh.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten die Polizei auf die Spur eines 23-Jährigen. Als die Beamten den jungen Mann durchsuchten, fanden sie eine Kurzhantelstange bei ihm, mutmaßlich die Tatwaffe!

Kriminalpolizei sucht Zeugen

Der Verdächtige wurde festgenommen.

Noch am Montag sollte er einem Haftrichter vorgeführt werden. Der 68-Jährige kam noch in der Nacht in ein Krankenhaus.

Die Ermittlungen zu dem rätselhaften Vorgang dauern an. Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen.

Hinweise nimmt die Polizei in Frankfurt unter der Telefonnummer 06975551199 entgegen.

Titelfoto: DPA (Fotomontage)

Mehr zum Thema Mord:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0