"Emma" der Tausendsassa: Hündin sprang für Spaziergang ohne Frauchen aus dem ICE

Kassel/Frankfurt - Einen Zwischenstopp ohne Frauchen hat eine Frankfurter Mischlingshündin in Kassel eingelegt.

"Emma" passierte bei ihrem Alleingang glücklicherweise nichts. Beamte der Bundespolizei kümmerten sich um sie, bis ihr Frauchen eintraf.
"Emma" passierte bei ihrem Alleingang glücklicherweise nichts. Beamte der Bundespolizei kümmerten sich um sie, bis ihr Frauchen eintraf.  © Bundespolizei Kassel

Dem Tier passierte nichts: Laut Bundespolizei kümmerten sich Beamte um das Tier, bis seine Besitzerin wieder in der Stadt war.

Die 15 Monate alte "Emma" war am Freitagabend in Kassel-Wilhelmshöhe aus einem ICE ausgestiegen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

"Beim Halt in Kassel habe ich kurz mit dem Zugbegleiter gesprochen, da muss Emma aus dem Zug gesprungen sein", erklärte ihre Besitzerin laut Bundespolizei.

Dann seien die Türen zugegangen und der Zug weiter in Richtung Fulda gefahren - mit der 33-jährigen Hundehalterin an Bord.

In Kassel wurde in der Zwischenzeit die Bundespolizei auf "Emma" aufmerksam, eine Hauptkommissarin versorgte die junge Ausreißerin auf der Dienststelle.

Mit dem nächsten Zug aus Fulda sei "Emmas" Besitzerin dann nach Kassel gekommen und habe ihre Hündin abgeholt. Ihr Kommentar nach der wilden Aktion: "Das hat sie ja noch nie gemacht!", so die 33-jährige Besitzerin."

Die Bundespolizei ist auch für Bahnhöfe zuständig - ein Besuch wie der von "Emma" komme in Kassel aber selten vor, so ein Polizeisprecher.

Titelfoto: Bundespolizei Kassel

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