Kaum jemand will Bademeister werden! Deswegen ist der Job so unbeliebt

Frankfurt am Main - Hessens Bademeister suchen händeringend Kollegen und Nachwuchs. Das hat auch einen bestimmten Grund.

Der Beruf ist aus vielen Gründen unbeliebt (Symbolfoto).
Der Beruf ist aus vielen Gründen unbeliebt (Symbolfoto).  © DPA

Die Personalsituation sei "angespannt bis hoffnungslos", sagte der Geschäftsführer des hessischen Landesverbandes Deutscher Schwimmmeister, Michael Schad.

Gerade im Sommer mit der Freibadsaison müssten Rentner oder Rettungsschwimmer als Mini-Jobber einspringen, um den Bäderbetrieb am Laufen zu halten.

Landesweit fehlten nach wie vor etwa 400 Schwimmmeister. Der Beruf müsse attraktiver und die Bezahlung besser werden.

Die Arbeitszeiten seien beispielsweise wegen Überstunden und Schichtbetriebes nicht familienfreundlich.

In der Freibadsaison müssen sogar Minijobber einspringen (Symbolfoto).
In der Freibadsaison müssen sogar Minijobber einspringen (Symbolfoto).  © DPA

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