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Heute Mega-Demonstration in Frankfurt: Zahlreiche Verkehrsbehinderungen

Verkehrsbeschränkungen wegen drei Demonstrationen in Frankfurt am Samstag

Am Samstag kommt es wegen drei Demonstrationen mit bis zu 37.000 Teilnehmern zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Frankfurt.

Frankfurt - Der Verkehr in der Innenstadt der Mainmetropole wird am heutigen Samstag wegen gleich drei Demonstrationen in großen Teilen lahmgelegt. Zu einer der Aktionen werden bis zu 30.000 Demonstranten erwartet.

Ein Teil der Kurden versammelte sich ab 10 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt.
Ein Teil der Kurden versammelte sich ab 10 Uhr auf dem Opernplatz in Frankfurt.

Der Hintergrund der Mega-Demonstration am Samstag in Frankfurt ist das kurdische Neujahrsfest "Newroz“ (TAG24 berichtete).

Hierzu findet die bundesweit zentrale Demonstration und Kundgebung statt. Teilnehmer aus ganz Deutschland werden erwartet.

Die Kurden wollten sich von 10 Uhr an versammeln und in zwei Demonstrationszügen durch Frankfurt ziehen. Die Abschlusskundgebung soll auf dem Rebstockgelände stattfinden.

Zu der Veranstaltung hat die Demokratische Föderation der Gesellschaften Kurdistans (KAWA) aufgerufen. "Newroz" ist das wichtigste kurdische Fest. Die Veranstaltung soll auch eine Demonstration für Frieden und Demokratie im Mittleren Osten sein.

Zudem finden am Samstag noch zwei weitere Demonstrationen in Frankfurt statt. Um 13 Uhr beginnt eine Demo gegen "den Rechtsruck in Staat und Gesellschaft", um 14 Uhr eine Kundgebung mit Protestzug unter dem Motto "Rette dein Internet" gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform.

Bis zu 37.000 Demonstranten am Samstag in Frankfurt

Die Polizei rechnet mit insgesamt bis zu 37.000 Teilnehmern bei den drei Veranstaltungen und wird mit einem Großaufgebot vor Ort sein.

Wie schon im Vorfeld mitgeteilt wurde, müssen sich die Frankfurter auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Dies beträfe den kompletten oberirdischen Verkehr, also auch Busse und Straßenbahnen.

U-Bahnen und S-Bahnen werden jedoch nicht betroffen sein.

Kurden tanzen auf dem Opernplatz

Update, 10.35 Uhr: Die Versammlung eines Teils der Kurden auf dem Opernplatz hat begonnen. Auch nach 10 Uhr trafen noch Teilnehmer ein, einige davon sogar in einem Reisebus.

Die Stimmung war gut, es wurde Musik gespielt und getanzt. Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Straßenbahnen und Busse verkehren nur eingeschränkt

Die Stimmung auf dem Opernplatz war ausgelassen, es wurde sogar getanzt.
Die Stimmung auf dem Opernplatz war ausgelassen, es wurde sogar getanzt.

Update, 12 Uhr: Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) hat die Informationen zu den Verkehrsbehinderungen in Frankfurt am heutigen Samstag in einer Mitteilung zusammengefasst.

Darin heißt es wörtlich, dass "zwischen Gallus, Bockenheim, Nordend, Ostend und dem Main von etwa 9 Uhr bis 20 Uhr keine Tram- und Buslinien fahren, wobei die Unterbrechungen im Westen der Stadt voraussichtlich schon gegen 16 Uhr aufgehoben werden können. Die sieben Straßenbahnlinien 11, 12, 14, 16, 17, 18 und 21, die neun Buslinien 30, 32, 34, 36, 46, 50, 52, 64 und 75 sowie der Ebbelwei-Express verkehren eingeschränkt oder werden ganz eingestellt."

Die Polizei in Frankfurt teilte unterdessen über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass die beiden Demonstrationszüge der Kurden sich inzwischen in Bewegung gesetzt haben.

Etwa 15.000 Kurden demonstrieren in Frankfurt

Update, 12.45 Uhr: Die Zahl der demonstrierenden Kurden blieb deutlich unter den Erwarteten 30.000 Teilnehmern.

Dennoch ist die Anzahl der "Newroz"-Demonstranten mit etwa 15.000 noch sehr beachtlich.

Polizei stößt bei Buskontrolle auf Waffen

Update, 13.55 Uhr: Bei einer Buskontrolle stieß die Polizei auf bewaffnete Personen, die auf dem Weg zu der kurdischen Demonstration in Frankfurt waren.

Wie über den Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt wurde, stießen die Beamten auf "mehrere Klappmesser, mehrere Bengalo-Fackeln" sowie einen Elektro-Teaser und ein Tierabwehrspray.

Außerdem wurden verbotene Plakate des in der Türkei inhaftierten PKK-Anführers Öcalan sichergestellt. Den Businsassen wurde das betreten der Stadt Frankfurt untersagt.

Die Polizei zählte etwa 15.000 kurdische Demonstranten in Frankfurt.
Die Polizei zählte etwa 15.000 kurdische Demonstranten in Frankfurt.

Fotos: TAG24/Florian Gürtler, dpa/Frank Rumpenhorst

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