Hochschwangere Frau mit heißem Teppichmesser gefoltert

Wegen eines angeblichen Seitensprungs musste die Frau ein Mar­ty­ri­um erdulden (Symbolbild).
Wegen eines angeblichen Seitensprungs musste die Frau ein Mar­ty­ri­um erdulden (Symbolbild).  © 123RF

Frankfurt - Der Mann quälte seine hochschwangere Lebensgefährtin, indem er unter anderem mit einem heißen Teppichmesser in ihren Arm schnitt und dann Salz in die blutende Wunde streute.

Der Grund für diese sadistische Tat war ein angeblicher Seitensprung der Frau. Der 33-jährige Deutsch-Marokkaner wurde wegen der massiven Misshandlungen bereits in erster Instanz vom Amtsgericht Frankfurt zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Dagegen legte der 33-Jährige Berufung ein. Aus diesem Grund muss sich der Mann von Mittwoch an erneut wegen seiner Taten vor dem Landgericht Frankfurt verantworten.

Die Berufungsstrafkammer hat sechs Verhandlungstage bis Ende Februar terminiert.

Update, 17.30 Uhr: Der Angeklagte machte zu Beginn des Berufungsprozesses vor dem Landgericht Frankfurt nur Angaben zu seiner Person.

Bei dem Prozessauftakt wurden weitere grausame Details des Gewalt-Exzesses bekannt, der dem 33-Jährigen vorgeworfen wird (TAG24 berichtete).


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