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Bomben-Entschärfung: Wohin während der Evakuierung?

Für die von der Evakuierung am Sonntag betroffenen Bürger von Frankfurt gibt es ein großes Angebot an Möglichkeiten.

Ein blaues Zelt schützt die Weltkriegsbombe, die in Frankfurt gefunden wurde.
Ein blaues Zelt schützt die Weltkriegsbombe, die in Frankfurt gefunden wurde.

Frankfurt - Rund 60.000 Menschen müssen am Sonntag wegen der Entschärfung einer Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg ihre Wohnungen verlassen (TAG24 berichtete). Zahlreiche Institutionen in Frankfurt bieten sich den Evakuierten als Aufenthaltsorte an.

Die Stadt hat drei Betreuungsstellen für die betroffenen Anwohner des Frankfurter Westends eingerichtet: Auf dem Messegelände stehen die Räume 1.1 und 1.2 der Messehalle 1 zur Verfügung. Der Zugang erfolgt über den Eingang "City", es gibt keine Parkmöglichkeiten. Ferner wird die Jahrhunderthalle in Frankfurt-Höchst als Betreuungsstelle genutzt.

Wie die Feuerwehr Frankfurt über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, können betroffene Anwohner von 06 bis 08 Uhr mit Bussen zu den Betreuungsstellen fahren. Nach Beendigung der Bombenentschärfung bringen die Busse die Menschen auch wieder zurück.

Für die Busse wurden fünf Sammelpunkte eingerichtet. In der Raimundstraße ist dies die Bushaltestelle Fallerslebenstraße. In der Hansaallee wird die Haltestelle Plieningerstraße als Sammelpunkt genutzt und in der Holzhausenstraße die Bushaltestelle Holzhausenpark.

Ferner dienen die Haltestellen Uni-Campus (Fürstenbergerstraße) und Kronberger Straße (Reuterweg) als Sammelpunkte.

Die Betroffenen können alle städtischen Museen kostenlos besuchen, so auch das Städel Museum.
Die Betroffenen können alle städtischen Museen kostenlos besuchen, so auch das Städel Museum.

Der Aufforderung zur Evakuierung müssen alle betroffenen Anwohner Folge leisten.

Wer nach 08 Uhr in der Sperrzone angetroffen wird und diese nicht sofort verlässt, der wird von der Polizei fortgebracht (TAG24 berichtete).

Es gibt allerdings zahlreiche Möglichkeiten, wie sich die Anwohner des Westends während der Evakuierung die Zeit vertreiben können.

So öffnen verschiedene Kirchen ihre Gotteshäuser und Gemeindezentren für die Evakuierten (TAG24 berichtete).

Zudem können die Betroffenen sämtliche städtischen Museen kostenlos besuchen. Auch der Frankfurter Kinderschutzbund öffnet seine Türen. Ab 08 Uhr sind Familien mit Kindern bis drei Jahren zum Eltern-Kind-Treff eingeladen, hieß es auf Facebook. In kleinkindgerechter Umgebung gebe es Spielzeug und Sitzecken. Bei schönem Wetter könne man die Spielgeräte im Günthersburgpark nutzen.

Der Musiker, DJ und Oberbürgermeisterkandidat "Shantel" alias Stefan Hantel schlägt hingegen vor, anlässlich der Evakuierung ein "grosses !get together!" zur "Verbründerung der Stadtteile" zu organisieren.

"Öffnen wir unsere Küchen und Wohnungen, machen wir ein grosses Picknick in den Parks und unseren Grünanlagen und helfen unseren Frankfurter evakuierten Nachbarn aktiv", schrieb er auf Facebook.

Eine Radtour ins Grüne empfiehlt der Deutsche Fahrradclub (Symbolbild).
Eine Radtour ins Grüne empfiehlt der Deutsche Fahrradclub (Symbolbild).

Für körperliche Betätigung wirbt der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) in Hessen.

Der Vorschlag des Vereins: Radeln außerhalb des Evakuierungsgebiets – beispielsweise auf einer 190 Kilometer langen Route um Frankfurt.

Sportlich wird es am Sonntag auch ab 15 Uhr beim Spiel der Footballer von Frankfurt Universe. Die Mannschaft tritt im letzten Spiel vor den Playoffs im Frankfurter Volksbank Stadion gegen die Munich Cowboys an. Eine Sprecherin des Vereins sagte, betroffene Anwohner könnten zwei Tickets zum Preis von einem kaufen.

Der Frankfurter Flughafen schließlich lädt die Evakuierten auf die Besucherterrasse in Terminal 2 ein und bietet Rundfahrten über den Flughafen an. So soll die Wartezeit ein wenig verkürzt werden.

Die Fliegerbombe, welche der Anlass für die größte Evakuierung der deutschen Nachkriegsgeschichte ist, wurde bei Bauarbeiten im Frankfurter Westend gefunden (TAG24 berichtete).

Schon vor dem Sonntag werden zwei Krankenhäuser in der betroffenen Region geräumt (TAG24 berichtete). Von 08 Uhr am Sonntag an soll der Sperrbezirk im Umkreis von 1,5 Kilometern um den Fundort der Bombe menschenleer sein (TAG24 berichtete).

Fotos: dpa/Boris Roessle, Städel Museum, dpa/Uwe Zucchi

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