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Bombe entschärft! So lief die größte Evakuierung der Geschichte in Frankfurt

Am Sonntag lief in Frankfurt die größte Evakuierungsmaßnahme für die Entschärfung einer Bombe, die jemals stattgefunden hat. TAG24 informierte Euch den ganzen Tag im Liveticker.

Rene Bennert und Dieter Schwetzler waren für die Entschärfung der Bombe zuständig.
Rene Bennert und Dieter Schwetzler waren für die Entschärfung der Bombe zuständig.

Frankfurt/Main - Eine gefährliche Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist in Frankfurt nach stundenlanger Arbeit erfolgreich entschärft worden. Das teilte ein Sprecher der Polizei am Sonntagabend mit.

Zuvor hatten in der umfangreichsten Evakuierungsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik mehr als 60.000 Menschen in der Bankenstadt ihre Wohnungen verlassen müssen. Die Entschärfung der Luftmine war komplizierter als angenommen, weil sich zunächst von zwei der drei Zünder die Sprengkapseln nicht entfernen ließen und gesondert ausgebaut werden mussten.

Die Polizei kontrollierte in einer aufwendigen Aktion, ob sich wirklich niemand mehr in der Sperrzone aufhielt. Dabei nahm die Polizei einen Mann in Gewahrsam, der das Sperrgebiet auch nach Aufforderung nicht verlassen wollte. Der Beginn der Entschärfung verzögerte sich dadurch um mehr als zwei Stunden.

Mehr als 2000 Helfer von Polizei, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen waren im Einsatz. Bei einer Explosion hätte der Sprengkörper durch eine enorme Druckwelle schwere Schäden anrichten können, die Bombe aus britischen Beständen wurde im Zweiten Weltkrieg als sogenannter "Wohnblockknacker" eingesetzt.

Und so berichtete TAG24 den ganzen Tag live, im Ticker zum Nachlesen:

Update, 20.08 Uhr: TAG24-Reporter Felix Christmann und Sarah Eisenbarth verabschieden sich damit für heute und geben noch einen letzten Blick auf den Fundort der Bombe.

Update, 19.47 Uhr: Wie Dieter Schwetzler berichtet, kommt die Bombe nun in einen Zerlege-Betrieb in Niedersachsen, wo sie zersägt wird.

Update, 19.44 Uhr: Dieter Schwetzler und Rene Bennert fassen noch einmal die Details zum Einsatz zusammen.

Update, 19.23 Uhr: Erste Menschen werden bereits wieder in die Sperrzone rein gelassen. Fußgänger und Fahrradfahrer konnten gesichtet werden.

Die Bombe ist verladen und zum Abtransport bereit.
Die Bombe ist verladen und zum Abtransport bereit.

Update, 19.05 Uhr: Die Bombe wird aktuell abtransportiert. Die Polizei veröffentlicht über den Nachrichtendienst Twitter erste Zahlen zum gesamten Einsatz rund um die Evakuierung und die Entschärfung der Bombe.

Die Polizei hat am Sonntag vollen Einsatz gezeigt.
Die Polizei hat am Sonntag vollen Einsatz gezeigt.

Update, 18.59 Uhr: Der Oberbürgermeister Peter Feldmann bedankt sich auch bei allen Frankfurtern und den Einsatzkräften.

Update, 18.45 Uhr: Die Bombe ist entschärft. Doch man müsse auf Anomalien achten und die Bombe wird noch untersucht.

Update, 18.29 Uhr: Alle Sprengkapseln konnten entfernt werden. Jedoch gibt es noch immer keine endgültige Entwarnung. Die Frankfurter können aber demnach vielleicht noch bei Tageslicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Oberbürgermeister Feldmann ist begeistert und bedankt sich für die gute Zusammenarbeit von allen Einsatzkräften.

Oberbürgermeister Peter Feldmann und Reinhard Ries, Leiter der Feuerwehr, unterhalten sich über den neusten Stand der Dinge.
Oberbürgermeister Peter Feldmann und Reinhard Ries, Leiter der Feuerwehr, unterhalten sich über den neusten Stand der Dinge.

Update, 18.05 Uhr: Zwar dauert die Entschärfung noch an, doch die Feuerwehr hat bereits Informationen zur Rückkehr in das Sperrgebiet unter ihren "FAQs" bekannt gegeben.

Noch ist es nicht möglich, aber Fragen zur Rückkehr beantwortet die Feuerwehr bereits unter ihren FAQs.
Noch ist es nicht möglich, aber Fragen zur Rückkehr beantwortet die Feuerwehr bereits unter ihren FAQs.

Update, 17.52 Uhr: TAG24-Reporter Felix Christmann hat an dieser Stelle noch einmal die wichtigsten Neuigkeiten der Stellungnahme von Polizei und Feuerwehr zusammengefasst.

Update, 17.36 Uhr: Gerhard Bereswill, Polizeipräsident, und Reinhard Ries, Leiter der Feuerwehr, gaben nun das offizielle Statement an Unsere TAG24-Reporter: Alle drei Zünder konnten entfernt werden. Doch zwei der Sprengkapseln befinden sich noch an der Bombe und müssen entfernt werden. Bis dahin bestünde noch immer Gefahr.

Update, 17.22 Uhr: Und nun konnte die Polizei auch das Entfernen des dritten Zünders bestätigen, doch da die Sprengkapsel noch nicht entfernt wurde, besteht noch immer Gefahr.

Aber die Gefahr ist noch nicht gebannt.
Aber die Gefahr ist noch nicht gebannt.

Update, 17.14 Uhr: Wie die Polizei mitteilte, wurde nun auch der zweite Zünder entfernt, die Sprengkapsel jedoch noch nicht. Daher sei die Situation noch immer gefährlich.

Die Situation ist noch immer gefährlich.
Die Situation ist noch immer gefährlich.

Update, 17.03 Uhr: Das Entfernen des zweiten und dritten Zünders dauert an, doch TAG24-Reporterin Sarah Eisenbarth ist am Einsatzzentrum der Feuerwehr und der Polizei, um Neuigkeiten zur Bombe in Erfahrung zu bringen.

Update, 16.30 Uhr: Nicht nur für die Anwohner ist so eine Evakuierung anstrengend. Vor allem Polizei und Feuerwehr leisten enorme Arbeit. Gut, dass einige Bürger das zu schätzen wissen und den Beamten mit Aufmerksamkeiten ihren Dank zeigen.

Das Warten ist für alle anstrengend. Leckereien machen es aber sicherlich erträglicher.
Das Warten ist für alle anstrengend. Leckereien machen es aber sicherlich erträglicher.

Update, 15.59 Uhr: Wie die "Hessenschau" über den Nachrichtendienst Twitter mitteilte, sagte der Kampfmittelexperte Wolfgang Spyra im "hrfernsehen", dass der erster Zünder der einfachste war und es nun noch dauern könne.

Endlich sind alle Straßen und Häuser im Sperrgebiet leer. Nun arbeiten die Entschärfer.
Endlich sind alle Straßen und Häuser im Sperrgebiet leer. Nun arbeiten die Entschärfer.

Update, 15.20 Uhr: Ein Zünder ist geschafft, zwei weitere folgen. Insgesamt müssen drei Zünder entschärft werden und pro Zünder rechnen die Experten mit etwa einer Stunde. Die gesamte Entschärfung sollte bis ungefähr 19.30 Uhr dauern.

Die Polizei durchkämmt das Sperrgebiet.
Die Polizei durchkämmt das Sperrgebiet.

Update, 15.02 Uhr: Die Polizei teilt mit, dass der erste Zünder ohne Zwischenfälle bereits erfolgreich entfernt wurde.

Der erste Zünder ist entfernt.
Der erste Zünder ist entfernt.

Update, 14.35 Uhr: Wie die Polizei über den Nachrichtendienst Twitter mitteilte, ist die Evakuierung nun abgeschlossen und die Entschärfung kann ab sofort beginnen.

Mit über zwei Stunden Verzögerung beginnt die Entschärfung.
Mit über zwei Stunden Verzögerung beginnt die Entschärfung.

Update, 14.21 Uhr: Die Feuerwehr musste die uneinsichtige Person mit einer Drehleiter über den Balkon rausholen. Der Chef der Frankfurter Feuerwehr, Reinhard Ries, schimpft: "Wenn jemand am Fenster steht und winkt, ist das für mich Vorsatz." Er sprach von einer Mischung aus "Ignoranz und Dummheit".

Feuerwehr und Polizei sind verärgert über die Ignoranz einiger Personen.
Feuerwehr und Polizei sind verärgert über die Ignoranz einiger Personen.

Update, 13.55 Uhr: Polizeipräsident Gerhard Bereswill sagte am Sonntag, dass mindestens ein Anwohner in Gewahrsam genommen worden sei, weil er seine Wohnung nicht freiwillig verlassen hatte. Zwei kleinere Gruppen hätten sich geweigert, aus dem Sperrgebiet zu gehen. "Ich kann nur hoffen, dass dies rechtliche Folgen hat", sagte Chef der Frankfurter Feuerwehr, Reinhard Ries sichtlich verärgert.

Die Polizei versucht auch die letzten aus ihren Wohnungen zu bekommen.
Die Polizei versucht auch die letzten aus ihren Wohnungen zu bekommen.

Update, 13.25 Uhr: Der Sprecher der Feuerwehr empfindet die späten Anfragen weiterer Hilfsbedürftiges als "super ärgerlich und super aufwendig" - Am Morgen hätte man ausreichend Zeit und Kapazitäten gehabt, man habe aber nichts von Hilfsbedürftigen gewusst. Die Behörden hoffen auf einen Beginn der Entschärfung zwischen 13 und 14 Uhr.

Drei ältere Menschen in Rollstühlen in einer Sammelstelle. Viele Menschen sind auf die Hilfe anderer bei der Evakuierung angewiesen.
Drei ältere Menschen in Rollstühlen in einer Sammelstelle. Viele Menschen sind auf die Hilfe anderer bei der Evakuierung angewiesen.

Update, 12.57 Uhr: Weitere Verzögerungen: Wie die Feuerwehr mitteilt, melden sich immer noch hilfsbedürftige Personen, die aus dem Sperrbereich abtransportiert werden müssen.

Polizisten kontrollieren das Sperrgebiet im Frankfurter Westend.
Polizisten kontrollieren das Sperrgebiet im Frankfurter Westend.

Update, 12.45 Uhr: Es kommt zu weiteren Verzögerungen bei der Evakuierung des Sperrbereichs. Wie die Feuerwehr twitterte, sind noch "Personen in Wohnungen, die diese nicht verlassen wollen".

Ein Einsatzwagen der Feuerwehr im Sperrbereich im Frankfurter Westend.
Ein Einsatzwagen der Feuerwehr im Sperrbereich im Frankfurter Westend.

Update, 12.35 Uhr: Die Evakuierung schreitet immer weiter voran. Nach einer Radiomeldung sind inzwischen 13 von 15 Sektoren menschenleer. Die Entschärfung der Luftmine wird voraussichtlich zwischen 12.30 Uhr und 13 Uhr beginnen.

Zwei Polizisten und zwei Anwohner unterhalten sich im Sperrgebiet Frankfurt-Westend.
Zwei Polizisten und zwei Anwohner unterhalten sich im Sperrgebiet Frankfurt-Westend.

Update, 11.57 Uhr: Der Sperrbereich im Frankfurter Westend ist so gut wie geräumt. Wie die Polizei auf Twitter meldet, sind zwölf von 15 Sektoren "gesichert menschenleer".

Drei Sektoren des Sperrgebiets müssen noch gesichert werden.
Drei Sektoren des Sperrgebiets müssen noch gesichert werden.

Update, 11.30 Uhr: Kostenloser Besuch im Filmmuseum für alle evakuierten Frankfurter – TAG24-Reporter Felix Christmann ist vor Ort.

Update, 11.17 Uhr: Später als geplant ist der Hubschrauber der Frankfurter Polizei gestartet. Er soll zur Kontrolle des Sperrbereichs eingesetzt werden.

Update, 11.05 Uhr: Wo verbringen die evakuierten Frankfurter ihre Zeit? TAG24-Reporterin Sarah Eisenbarth berichtet vom Museumsufer.

Update, 10.50 Uhr: Die Evakuierung macht Fortschritte. Frankfurts Polizeipräsident Bereswill sagte laut Twitter: "Wir treffen nur noch sehr wenige Menschen in der Evakuierungszone an." Der Polizei zufolge kann die Entschärfung der Bombe demnach um 12 Uhr beginnen.

Polizisten kontrollieren die Evakuierungszone im Frankfurter Westend.
Polizisten kontrollieren die Evakuierungszone im Frankfurter Westend.

Update, 10.30 Uhr: Der Abtransport von alten und kranken Personen aus dem Sperrbereich ist noch nicht abgeschlossen. Einige Anwohner sind zudem offensichtlich nicht bereit, sich abholen zu lassen. Mit ihnen müsse "diskutiert werden" sagte ein Sprecher des Ordnungsamtes.

Ein Mitarbeiter der Feuerwehr koordiniert die Evakuierung von gehbehinderten Menschen in Frankfurt.
Ein Mitarbeiter der Feuerwehr koordiniert die Evakuierung von gehbehinderten Menschen in Frankfurt.

Update, 10.10 Uhr: Ein Sprecher der Frankfurter Nahverkehrsgesellschaft traffiQ erinnerte im Radio nach einmal daran, dass wegen der Evakuierung und Bomben-Entschärfung der öffentliche Nahverkehr in Frankfurt massiv beeinträchtigt ist (TAG24 berichtete). Auch die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) weist auf Twitter darauf hin.

Update, 09.40 Uhr: Appell an die letzten verbliebenen Anwohner das Sperrgebiet im Westend zu verlassen: Ein Sprecher des Frankfurter Ordnungsamtes erinnerte im Radio noch einmal daran, dass die Polizei berechtigt ist, Menschen auch mittels Zwangsmaßnahmen aus dem Gebiet zu entfernen. Auch die Polizei selbst erinnerte per Twitter noch einmal an diesen Umstand.

Ein Pärchen beim Verlassen des Sperrbereichs im Westend.
Ein Pärchen beim Verlassen des Sperrbereichs im Westend.

Update, 09.25 Uhr: TAG24-Reporter Felix Christmann im Interview mit Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann, der OB mahnt: "Es ist kein Spaß".

Update, 09.10 Uhr: Die Evakuierung ist noch nicht beendet. Eine Kolonne von Rettungsfahrzeugen ist im Einsatz, um die letzten nicht-gehfähigen Menschen aus dem Sperrbereich zu bringen.

Update, 08.40 Uhr: Die Entschärfung der Luftmine wird kein Routine-Einsatz für die Spezialisten. Die Bombe ist beschädigt, der Sprengstoff liegt offen, sagte ein Sprecher gegenüber dem Radiosender Antenne Frankfurt.

Die Luftmine wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt.
Die Luftmine wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt.

Update, 08.30 Uhr: Evakuierte versammeln sich auf dem Frankfurter Messegelände. Auch für Verpflegung ist dort gesorgt, wie TAG24-Reporterin Sarah Eisenbarth berichtet.

Evakuierte Bürger in einer Messehalle in Frankfurt.
Evakuierte Bürger in einer Messehalle in Frankfurt.

Update, 08.20 Uhr: Die erste Phase der Evakuierung bis 8 Uhr verlief nach Aussage der Frankfurter Feuerwehr problemlos. Einige gehbehinderte Menschen werden auch jetzt noch von der Feuerwehr aus dem Westend evakuiert, sagte ein Sprecher gegenüber TAG24.

Evakuierte in einer Messehalle: Die Stadt hat mehrere Betreuungsstellen für die Betroffenen eingerichtet.
Evakuierte in einer Messehalle: Die Stadt hat mehrere Betreuungsstellen für die Betroffenen eingerichtet.

Update, 8 Uhr: Ab jetzt muss das Sperrgebiet geräumt sein. Die Polizei wird kontrollieren, auch Wärmebildkameras kommen zum Einsatz.

Einsatzkräfte der Polizei im Sperrbereich Frankfurt-Westend.
Einsatzkräfte der Polizei im Sperrbereich Frankfurt-Westend.

Update, 07.50 Uhr: "Kommt hoch aus dem ersten Mal als ich weglaufen musste, aus Ostpreußen" – TAG24-Reporter Felix Christmann interviewt eine Frau, die den Sperrbereich verlässt.

Update, 07.40 Uhr: Der Sperrbereich leert sich langsam. Für alle Betroffenen gibt es ein umfangreiches Programm. So bieten zum Beispiel alle städtischen Museen den Evakuierten freien Eintritt an (TAG24 berichtete).

Eine Familie verlässt das Sperrgebiet im Frankfurter Westend.
Eine Familie verlässt das Sperrgebiet im Frankfurter Westend.

Update, 07.30 Uhr: Wer den Sperrbereich nicht selbstständig verlassen kann, für den gibt es eine eigene Telefonnummer: 069/212-111 bzw. 069/115.

Update, 07.20 Uhr: Bis 08 Uhr muss das Sperrgebiet geräumt sein. Die Polizei wird "auf jede Klingel" drücken, sagte ein Sprecher in Antenne Frankfurt.

Busse stehen bereit, um die Menschen in die Betreuungsstellen zu bringen.
Busse stehen bereit, um die Menschen in die Betreuungsstellen zu bringen.

Update, 07.15 Uhr: Einsatzkräfte der Feuerwehr sind in Frankfurt-Westend unterwegs.

Update, 07 Uhr: Die Evakuierung der beiden Krankenhäuser im Sperrgebiet ist abgeschlossen. Der Transport von circa 500 Personen aus den im Gebiet liegenden Altenheimen hat begonnen, wie die Feuerwehr Frankfurt meldet.

Feuerwehrautos im Sperrgebiet im Frankfurter Westend.
Feuerwehrautos im Sperrgebiet im Frankfurter Westend.

Update, 06.50 Uhr: TAG24-Reporter Felix Christmann berichtet aus dem Sperrgebiet im Frankfurter Westend.

Update, 06.45: Für die Entschärfung der Weltkriegsbombe gibt es laut Antenne Frankfurt zwei Varianten: Das Fernentschärfungsgerät oder die Wasserstrahlschneidanlage, welche den Zünder aus der Bombe herausschneidet.

Die Baustelle, auf der die Bombe liegt. Die Luftmine wird von blauen Planen abgeschirmt.
Die Baustelle, auf der die Bombe liegt. Die Luftmine wird von blauen Planen abgeschirmt.

Update, 06.35: Die Frankfurter Polizei appelliert per Twitter an alle Bürger: "Lasst uns zusammen den Einsatz #Weltkriegsbombe erfolgreich meistern."

Update, 06.20: Die Evakuierung läuft schleppend an, die Sammelstellen für die Fahrt mit dem Bus zu den Betreuungsstelen sind noch leer.

An dieser Haltestelle können die Anwohner in den Bus zu den Betreuungsstellen einsteigen-
An dieser Haltestelle können die Anwohner in den Bus zu den Betreuungsstellen einsteigen-

Update, 06 Uhr: Die Evakuierung des Sperrgebiets hat begonnen. Alle Anwohner sind aufgefordert, das Areal zu verlassen. Busse bringen die Menschen zu den städtischen Betreuungsstellen (TAG24 berichtete).

Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind vor Ort.
Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr sind vor Ort.
Verhüllt von blauen Planen liegt die Fliegerbombe in einer Baugrube im Frankfurter Westend.
Verhüllt von blauen Planen liegt die Fliegerbombe in einer Baugrube im Frankfurter Westend.

Frankfurt - Wegen der Entschärfung einer tonnenschweren Luftmine aus dem Zweiten Weltkrieg erlebt die Mainmetropole am Sonntag die größte Evakuierung seit Bestehen der Bundesrepublik.

Mehr als 60.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen. Alleine die Feuerwehr ist mit rund 1000 Einsatzkräften vor Ort. Ein Sperrgebiet mit einem Radius von 1,5 Kilometern wurde definiert. Ab 8 Uhr darf sich in diesem Areal keine Privatperson mehr aufhalten (TAG24 berichtete).

Die Fliegerbombe wurde am Dienstagnachmittag auf einer Baustelle im Frankfurter Westend gefunden. Zwei Krankenhäuser, der Hessische Rundfunk und 20 Altenheime sind von der Räumung betroffen. Hier begann die Evakuierung schon am Sonnabend.

Der öffentliche Nahverkehr wird während der Entschärfung im Sperrgebiet komplett eingestellt (TAG24 berichtete). Auch der Luftraum über der Bombe wird gesperrt.

Fotos: dpa/Andreas Arnold, dpa/Stadt Dortmund, dpa/Carsten Rehder, TAG24, dpa/Boris Roessler, dpa/Frank Rumpenhorst, dpa/Andreas Arnold, DPA, Screenshot/Twitter/Polizei Frankfurt , Screenshot/Twitter/ Polizei Frankfurt

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