Hitze-Horror in Frankfurt und ganz Hessen! Ab Dienstag werden wir "gegrillt"

Offenbach am Main - In dieser Woche muss sich ganz Deutschland auf eine extreme Hitze-Welle gefasst machen. Auch die Hessen werden nicht verschont.

Die Menschen in Hessen müssen sich auf extreme Temperaturen einstellen (Symbolbild).
Die Menschen in Hessen müssen sich auf extreme Temperaturen einstellen (Symbolbild).  © Montage: 123RF/Ivan Kruk, 123RF/George Tsartsianid

Während es am heutigen Montag in Darmstadt, Frankfurt und Kassel mit Höchsttemperaturen von 28 und 32 Grad noch im sommerlichen Normalbereich bleibt, steigen die Temperaturen ab Dienstag kontinuierlich an, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach vorhersagt.

Für den Dienstag sagen die Meteorologen in Offenbach Spitzenwerte von 33 bis 35 Grad in Hessen voraus.

Dabei ist es laut DWD durchweg sonnig, trocken und heiß. Die Nacht zu Mittwoch wird mit bis zu 21 Grad eventuell tropisch.

Am Mittwoch klettert das Thermometer dann weiter in die Höhe: Der Dienst Wetteronline.de sagt für Hessen 34 bis 37 Grad voraus, der Deutsche Wetterdienst bis zu 38 Grad. In der Nacht zu Donnerstag sind laut DWD bis zu 22 Grad zu erwarten.

Am Donnerstag schließlich ist laut Wetterdienst in Hessen mit Spitzenwerten von 35 bis 39 Grad zu rechnen. Stellenweise seien bis zu 40 Grad möglich, sagen die Meteorologen voraus.

Zweite Hitzewelle in Hessen in diesem Sommer

Damit wird Hessen schon zum zweiten Mal in diesem Sommer von einer Hitzewelle getroffen. Erst Ende Juni mussten die Menschen in Darmstadt, Frankfurt und Kassel unter extremen Temperaturen leiden (TAG24 berichtete).

Der Grund für die aktuell anstehende Hitzewelle ist laut Deutschem Wetterdienst heiße Luft aus den Subtropen, die nach Hessen Strömt und so die enormen Temperaturen verursacht.

Feuerwehr warnt: Erhöhte Waldbrandgefahr in Hessen

Update, 14.55 Uhr: Die Feuerwehr Gießen machte über den Kurznachrichtendienst Twitter darauf aufmerksam, dass die steigenden Temperaturen der kommenden Tage auch zu einem "markanten Anstieg" der Gefahr für Waldbrände und Vegetationsbrände führen.

Auf ihrer Facebook-Seite ging die Gießener Feuerwehr genauer ins Detail. Dabei gaben die Spezialisten auch Verhaltenshinweise für die Bevölkerung. So bestehe im Wald und bei gefährdeten Flächen wie Getreidefeldern oder Äckern ein generelles Rauchverbot.

Auch auf "Grillfeuer außerhalb befestigter Feuerstellen" solle dringend verzichtet werden.

Titelfoto: Montage: 123RF/Ivan Kruk, 123RF/George Tsartsianid

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