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IS bekennt sich zu Geiselnahme in Supermarkt! Täter ist tot

Geiselnehmer in französischem Supermarkt beruft sich auf IS

Ein Unbekannter nimmt Geiseln in einem Supermarkt in Carcassonne.

Carcassonne - Bei einer Geiselnahme in einem südfranzösischen Supermarkt hat der Täter sich auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) berufen.

Ein kleiner Ort im französischen Süden ist Schauplatz eines Dramas.
Ein kleiner Ort im französischen Süden ist Schauplatz eines Dramas.

Das meldete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft von Carcassonne. Nach Angaben der Gendarmerie seien ein oder zwei Personen von Schüssen getroffen worden und vermutlich tot. Die Geiselnahme habe gegen 11 Uhr in Trèbes östlich von Carcassonne begonnen.

Die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. Das Innenministerium rief auf Twitter dazu auf, den Bereich um den Supermarkt in dem 5500-Einwohner-Ort zu meiden. Erste Spezialkräfte der Gendarmerie trafen vor Ort ein, Verstärkung aus Paris war auf dem Weg. Laut französischen Medien wurde das Gebiet abgeriegelt.

Premierminister Édouard Philippe sprach von einer "ernsten Lage". Innenminister Gérard Collomb kündigte an, nach Trèbes zu reisen.

In Carcassonne wurde am Freitag zudem ein Polizist verletzt, als ein Unbekannter das Feuer auf Beamte eröffnete, die gerade vom Jogging zurückkamen. Das bestätigte ein Polizeisprecher. Ob es einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen gibt, war zunächst unklar.

Frankreich war in den vergangenen Jahren mehrfach Ziel islamistischer Anschläge. Vor allem die Attacken von Paris 2015 und Nizza 2016 hatten das Land schwer erschüttert. Die Behörden sprechen regelmäßig von einer weiterhin hohen Gefahr. Innenminister Collomb hatte Ende Februar berichtet, dass seit Jahrestag zwei Anschläge auf eine Sportstätte und auf Militärkräfte vereitelt worden seien.

Update 16.08 Uhr:

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat die Geiselnahme in Frankreich für sich reklamiert. Der Angreifer sei ein "Soldat des Islamischen Staates", meldete das IS-Sprachrohr Amak am Freitag.

Update 14.50 Uhr:

Der Geiselnehmer in einem Supermarkt in Südfrankreich ist nach Medienberichten tot. Er sei von den Einsatzkräften getötet worden, meldeten die französische Nachrichtenagentur AFP und der Sender bfmtv am Freitag unter Berufung auf Ermittlerkreise.

Der Geiselnehmer in Südfrankreich soll laut einem Bericht insgesamt drei Menschen getötet haben. Die französische Nachrichtenagentur AFP meldete das am Freitag unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der Mann habe zunächst ein Auto in Carcassonne gestohlen, dabei habe er einen Passagier getötet und den Fahrer verletzt. Danach habe er in der Nähe einen Polizisten verletzt, bevor er bei der Geiselnahme in einem Supermarkt im Ort Trèbes zwei weitere Menschen getötet habe.

Der Verdächtige hielt zuletzt noch einen Polizeibeamten als Geisel fest, weitere Geiseln waren nicht mehr in seiner Gewalt.

Update 14.05 Uhr: Der Geiselnehmer in einem südfranzösischen Supermarkt soll laut einem Medienbericht die Freilassung des Terrorverdächtigen Salah Abdeslam gefordert haben. Das meldete der Sender BFMTV am Freitag ohne Angabe einer klaren Quelle. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür zunächst nicht. Der französische Staatsbürger Abdeslam soll zu einer Terrorzelle der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) gehören, die die schweren Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte. Er sitzt in Frankreich in Untersuchungshaft.

Update 13.10 Uhr: Bei der Geiselnahme in Südfrankreich sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag unter Berufung auf informierte Kreise.

Bei der Geiselnahme in Südfrankreich deutet nach Angaben von Premierminister Édouard Philippe alles auf einen Terrorakt hin. Dies ließen alle vorliegenden Informationen vermuten, sagte der Politiker am Freitag vor Journalisten.

Fotos: Twitter/LTV Ziņu dienests

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