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Frau "wie ein Lamm geschächtet": Lebenslange Haft für Ehemann!

Mit 23 Messerstichen hatte der 41-Jährige seine Frau getötet

Auf dem Weg zum Kindergarten hatte der 41-Jährige seine Frau getötet. Jetzt hat das Kieler Landgericht den Mann verurteilt.

Kiel - Für den Mord an einer 34-jährigen Frau auf offener Straße in Kiel hat das Landgericht den Ehemann zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.

Der 41-Järhige sitzt neben seinem Anwalt im Kieler Landgericht.
Der 41-Järhige sitzt neben seinem Anwalt im Kieler Landgericht.

Das Schwurgericht zeigte sich am Donnerstag überzeugt, dass der 41 Jahre alte Angeklagte seine Frau im März 2017 auf dem Weg zum Kindergarten abpasste und mit mindestens 23 Messerstichen tötete (TAG24 berichtete).

Die Mutter dreier gemeinsamer Kinder verblutete in der Nähe einer Schule in Kiel-Diedrichsdorf. Sie hatte ihren Mann nach jahrelangen Gewalttätigkeiten verlassen und kurz vor der Tat das Sorgerecht für die Kinder erhalten.

Die Schwurgerichtskammer entsprach mit dem Urteil dem Strafantrag der Staatsanwältin. Sie hatte für Mord aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen lebenslänglich gefordert.

Der Angeklagte selbst gestand in einem Brief an den Vorsitzenden Richter: "Ich schäme mich, meine Frau getötet zu haben, verzweifle mit Abscheu an mir selbst." Zu schrecklich sei, was er seiner Frau und seinen Kindern angetan habe. An Einzelheiten erinnere er sich nicht, sondern nur noch an das Gefühl, "wie warmes Blut über die Hände floss".

Für die Angehörigen und Freundinnen der Toten war der Prozess eine Tortur. Vor allem zu Beginn war immer wieder entsetztes Geraune und Schluchzen zu hören, als Tat und Ehedrama mit den sich steigernden Gewalttätigkeiten des Angeklagten zur Sprache kamen.

Die Mutter der Toten nannte ihn in einem Brief einen "Unmenschen", der die Tochter "geschlachtet" habe. Auch die Rechtsanwältin der Schwester des Opfers, bei der die traumatisierten Kinder jetzt leben, sagte, die 34-Jährige sei wie ein Lamm nach muslimischer Tradition geschächtet worden.

Der Angeklagte, nach erfolgreicher Berufstätigkeit aufgrund einer Erkrankung schwerbehindert, folgte dem Prozess ohne sichtbare Regungen. Nur einmal, als Verteidiger Bernd Wagner die Tat aus seiner Sicht schilderte, rannen Tränen über seine Wangen.

Die Verteidigung hatte auf eine Affekttat und Totschlag plädiert, der mit maximal 15 Jahren Haft bestraft wird. Doch die Richter hatten keinen Zweifel. Sie folgten der Staatsanwältin, die für Mord aus Heimtücke und niedrigen Beweggründen nur eine Strafe für möglich hielt: lebenslange Haft.

Fotos: DPA

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